1. Das Märchen von Marleen


    Datum: 06.08.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... an ihre Knöchel und hielt sich selbst fest, tief gebeugt, damit er tiefer in sie knallen konnte.
    
    Er glitt heraus und war weg. Marleen fiel vornüber und landete auf allen Vieren auf dem Boden. „Wo...wo sind Sie..?" Sie hörte ein Lachen irgendwo in der Dunkelheit. „Na, komm her Du Fickstück, krieche zu mir, wenn Du mich findest, darfst Du weitergefickt werden..."
    
    Marleen tappte auf allen Vieren in Richtung der Stimme. Sie spürte einen Fuß vor sich, hob die Hand und langte an sein Bein. Einen Moment später packte er sie wieder, wirbelte sie herum und bestieg sie, wie sie auf allen Vieren vor ihm kniete. Er presste ihr einen Fuß in den Nacken und drückte ihren Kopf auf den Boden, während er eindrang. Diesmal aber langsam, unerträglich langsam. Sie spürte jede Falte, jede Ader an seinem harten Schaft, als er Millimeter für Millimeter seinen Schwanz in ihre Fotze schob. Sie stöhnte auf und drückte sich ihm entgegen, um endlich den Ständer wieder ganz und gar in ihr zu spüren.
    
    Er riss ihren Kopf hoch und eine Sekunde später knallte eine Ohrfeige rechts, dann eine links auf ihre Backe. Marleen schrie erschrocken auf, sie sah nun rote Sterne in der Dunkelheit. Neben ihrem Ohr hauchte ihr die Stimme wieder ganz leise aber ganz bestimmt ins Ohr: „Wage das niemals mehr, Du Schlampe. Ich ficke Dich. Du hältst mir Dein Loch hin. Ich ficke Dich, Du machst, was ich Dir sage. Wenn Du mich ficken darfst, erlaube ich Dir das vorher. Wenn ich es Dir nicht erlaube, hältst Du einfach nur ...
    ... Deine Löcher hin, hast du das verstanden, Du kleine, dreckige Fickschlampe?!"
    
    Marleen presste ein „ja.." heraus. Er drückte wieder ihren Kopf herunter: „Pack mit den Händen Deine Arschbacken, zieh Dir mein Loch auseinander." Marleen brachte sich in Position und wartete sehnsüchtig auf das Eindringen. Sie wartete. Auf allen Vieren, mit ihren Händen an den Backen, den Arsch emporgereckt, wartete sie. Eine unerträgliche Zeit später spürte sie ihn endlich wieder.
    
    Er strich mit seinem Schwanz über ihren Rücken, glitt an ihren Händen vorbei, über ihren Po. Die rechte Arschbacke, er malte ihr kleine Kringel auf die blanke Haut. Die linke Arschbacke, er malte Kreise, Formen, Linien. Hinterließ einen feinen Faden seines Saftes auf ihrer Haut, den sie spürte, als hätte er ihr eine Brandlinie eintätowiert. Strich über den Ansatz des Strapsgürtles, der über ihre Hüfte lief. Sie hielt ihren Hintern fest auseinander gezogen und spürte, dass sie am ganzen Körper zitterte. Unglaublich. Das war ein Neu. So etwas hatte sie noch nie erlebt. Es gab nur eines, was jetzt zählte, und das war sein Schwanz, der endlich in ihre nasse, krampfende Möse einfahren sollte. Marleen schrumpfte zusammen, dort, auf dem Fußboden, auf allen Vieren, vor einem Mann, den sie noch nicht gesehen hatte, in der Dunkelheit. Sie schrumpfte auf die Größe, Tiefe und Nässe ihrer Muschi, ihrer Pussy, ihrer Fotze. Er knallte sie durch, bis sie buchstäblich nicht mehr konnte. Marleen war nur noch Reibefleisch, taumelte ...
«12...678...14»