1. Gut Jaspis (Teil 02)


    Datum: 12.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... habe reichlich für unser Treffen heute Abend eingekauft. Wir sollten bestens versorgt sein! Bis nachher, ich freue mich."
    
    Ich saß nun aufrecht im Bett und mir stockte der Atem. Zum einen war ich darauf noch nicht vorbereitet gewesen, ihn nach der langen Zeit plötzlich, wenn auch zunächst nur in Form eines Fotos, erblicken zu können. Niemals wäre ich auf die Idee gekommen, dass er mir fast beiläufig einfach ein tagesaktuelles Bild von sich schicken würde. Zum anderen wurde ich von seinem Aussehen fast niedergeschmettert. Schon damals war er ein ausgesprochen attraktiver Junge gewesen. Doch nun, einige Jahre später, sah er einfach verboten gut aus.
    
    Er hatte nach wie vor etwas junges, spitzbübisches an sich, was irgendwo seinen Charme schon immer ausgemacht hatte. Auch sein dunkler Lockenkopf sah so unverändert aus, als hätte ich ihn gerade gestern noch durchgewuschelt. Doch der Rest von ihm hatte nichts mehr mit dem fast noch etwas kindlich wirkenden Teenager zutun, den ich vor ungefähr 6 Jahren kennengelernt hatte. Er war definitiv zu einem stattlichen Mann herangereift, trug jetzt einen kurzgeschorenen Bart, und das, was ich auf dem Bild von seinem relativ breit gebauten Oberkörper und seinen kräftigen, aber nicht zu aufgepumpten Armen erkennen konnte, jagte mir eine regelrechte Hitzewelle von meinem Haaransatz hinunter bis zu meinem Lustzentrum, welches sich durch Kribbeln und einem akuten Anflug von Feuchtigkeit augenblicklich zu Wort meldete.
    
    Mir war es fast ein ...
    ... bisschen peinlich, wie ich auf seinen Anblick reagierte und gleichzeitig wäre ich am liebsten meiner geballten Lust nachgekommen, indem ich eine Badezimmerrunde Nr. 2 eingelegt hätte. Doch ich wollte mir all diese Erregung für den heutigen Abend aufbewahren, um sie möglichst lange genießen und dann entfesseln zu können. Ich wollte ein sexuelles Feuerwerk erleben, wie ich es schon ewig nicht mehr gehabt hatte. Ich konnte es mir allerdings nicht nehmen lassen, ihn ebenfalls ein wenig aus der Reserve zu locken.
    
    Es war schließlich nur fair, wenn auch er nicht ungeschoren davonkäme, ein bisschen ins Schwitzen geraten und ebenfalls einen kleinen Vorgeschmack von dem bekommen würde, was ihn in ein paar Stunden erwarten würde. Also brachte ich mein Handy auf dem Nachttisch in Position, stellte den Selbstauslöser auf eine Minute ein und achtete darauf, dass ich genug Abstand zur Kamera hatte, damit sowohl mein Gesicht, mit der wilden, noch von der Nacht verwuschelten langen Lockenpracht, als auch möglichst viel von meinem Körper zu sehen war. Dafür bettete ich meinen Kopf auf meinem ausgestreckten Arm, während ich mich gleichzeitig mit einem ausgestreckten und einem angewinkelten Bein auf die Seite legte und meinen Hintern leicht herausstreckte, wodurch meine ohnehin schon weibliche, S-förmige Figur noch deutlicher zur Geltung kam. Dann zupfte ich noch schnell mein etwas zu langes Schlaf-T-Shirt so zurecht, dass es gerade so meinen Po bedeckte, jedoch genug von meinen nackten Beinen ...
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