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Gut Jaspis (Teil 02)
Datum: 12.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... dabei weiterhelfen, das passende Fotopapier zu finden und half mir sogar, dieses fachgerecht in den Apparat einzulegen, sodass das Gerät einsatzfähig war. Auch mein Wunsch nach einem schönen leeren Fotobuch, in welches ich die Bilder einkleben können würde, blieb nicht offen. Es gab eine große Auswahl an Alben, Kalendern, Büchern und Bilderrahmen in verschiedensten Farben und Größen. Ich suchte mir ein großes Fotobuch aus, dessen Einband aus dunkelbraunem, leicht abgenutzt und somit urig aussehendem Leder bestand. Wie man sich klassisch das Rezeptbuch für die Zaubertränke einer alten Hexe vorstellte. Ich musste bei dem Gedanken grinsen und fragte mich innerlich, wer oder was mich wohl zukünftig alles verzaubern würde. Dessen, dass der heutige Abend auf alle Fälle magisch werden würde, war ich mir inzwischen jedenfalls mehr als bewusst. Ich bezahlte an der Kasse, bedankte mich noch einmal für die freundliche Unterstützung und verließ sodann den Laden. Als nächstes machte ich mich auf den Weg zu dem städtischen großen Kaufhaus. Dort gab es so ziemlich alles zu kaufen, was man sich vorstellen konnte, sodass ich guter Dinge war, dort alle von mir geplanten Utensilien für den Abend mit Phil, auf einen Schlag erstehen zu können. Um Wein musste ich mich zumindest nicht mehr kümmern, da meine Mutter mir die beiden versprochenen Flaschen bereits ausgehändigt hatte. Ich blickte also auf meine Einkaufsliste, die ich mir geschrieben hatte: -Softdrinks (für den Fall, dass der ...
... Wein nicht ausreicht oder wir Lust auf etwas anderes haben) -Picknickdecke sowie eine Wolldecke (falls es zu kühl wird und man sich zudecken möchte) -Servietten -Plastikbecher und Besteck -Korkenzieher -Teelichter zur dezenten Beleuchtung mit passenden Gläsern, die die kleine Flamme vor Wind schützen -Feuerzeug -Müllbeutel Ich steuerte die verschiedenen Abteilungen des Kaufhauses an und wurde erstaunlich schnell fündig. Als ich fertig war und alle aufgelisteten Sachen beisammen hatte, war ich mit diversen großen, unhandlichen Tüten bestückt. Da fiel mir erst auf, dass ich noch gar nicht über den Transport der Gegenstände nachgedacht hatte. Es wäre unheimlich umständlich gewesen, wenn ich all die Tüten von zu Hause aus bis zum Jagdhochsitz hätte mit mir herumschleppen müssen. Außerdem bestand so ein nicht gerade kleines Risiko, dass meine Eltern, wenn ich mich auf den Weg machte, einen Blick in die Öffnung der Tüten hätten erhaschen können, was definitiv berechtigte Fragen mit sich gebracht hätte, die es zu vermeiden galt. Also beschloss ich, noch einen großen Campingrucksack zu kaufen. Zum einen wäre ein solcher vernünftig verschließbar und somit nicht so leicht einzusehen, sodass ich meiner Mutter und meinem Vater erzählen konnte, dass ich darin allerlei nicht mehr benötigte Pflegeutensilien für Pferde transportieren wollte, um sie bei meiner kleinen Abschiedsfeier dem Hof zu spenden und zum anderen konnte ich so einen Rucksack ohnehin gebrauchen, da ...