1. Gut Jaspis (Teil 02)


    Datum: 12.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... doch er drückte meinen Oberkörper augenblicklich wieder zu Boden und packte mich stattdessen mit festen Griffen an den Beinen, woraufhin er dann unvermittelt tief in mich eindrang.
    
    Mir entfuhr ein lautes, langgezogenes „Ohhh Goooott". Zum einen, weil ich mich auch auf dieses „Loch" bezogen, erst an seine Größe gewöhnen musste und zum anderen, weil das Gefühl, endlich wieder einen Penis in sich spüren zu können (und noch dazu einen, der mich derartig geil ausfüllte), einfach überwältigend war. Das Einzige, woran ich in diesem Moment noch denken konnte, war, dass ich auf der Stelle mehr davon wollte und dass es so lange wie möglich andauern sollte. Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass mir mein fast schon verzweifeltes Verlangen von den Augen abzulesen gewesen war, oder ob mein Begleiter lediglich seinen eigenen Trieben und Gelüsten nachging, (um ehrlich zu sein, waren mir die Gründe in diesem Augenblick auch vollkommen egal), da er plötzlich damit begann, heftige, rhythmische Stoßbewegungen zu vollziehen, sodass ich innerhalb meiner Pussy eine atemberaubende Massage der besonderen Art erleben durfte.
    
    Während er immer wieder schnell und ungebremst in mich reinstieß, flogen sowohl meine Beine als auch meine Brüste wie wild herum. Ich hatte komplett (die zuvor so sicher geglaubte) Kontrolle verloren, meine Gliedmaßen fühlten sich an wie Gummi, fast so, als besäße ich auf einmal keinerlei Muskulatur mehr. Ich gab mich ihm vollkommen hin und das Einzige, was ich noch ...
    ... wahrnahm, war das unfassbar geile Gefühl, was er in meinem Unterleib verursachte. Wenn ich mich vollends hätte gehen lassen, wäre ich sicherlich schon nach wenigen Minuten gekommen. Doch ich wollte stand halten und das anregende Beben in meiner Körpermitte so lange wie möglich genießen.
    
    Als ich die Augen öffnete und zu ihm nach oben blickte, konnte ich erkennen, dass er zwar ebenfalls mit seiner Selbstbeherrschung zu kämpfen hatte, doch gleichzeitig etwas in seinem Blick lag, was mir verriet, dass er noch lange nicht fertig mit mir war. Meine Sinne waren von diesem sagenhaften Fick ziemlich benebelt, sodass ich mich vielleicht auch täuschte, doch ich hatte für einen kurzen Moment das Gefühl, dass ich die Person, die mir gerade diese sexuellen Hochgefühle bescherte, plötzlich nicht mehr wiedererkannte. Natürlich stand auch ihm, genauso wie mir, die Geilheit und die Anstrengung aufgrund der Intensität unseres Liebesspiels ins Gesicht geschrieben. Doch da war noch etwas anderes, etwas, was ich bislang noch nie an ihm gesehen hatte.
    
    In seinem Blick lag etwas Kühles, fast schon leicht Überhebliches, ungefähr so, als würde er mich als ein reines Sexobjekt sehen, dem er es jetzt mal so richtig zeigen wollte und nicht als die Frau, die er sonst in seiner eher romantischen Art, gerne umschmeichelte. Doch ich kam nicht dagegen an, eine unfassbar starke Form der Erregung zu verspüren, die mir ebenfalls vorher nicht bekannt gewesen war und hatte somit keine Kapazitäten, um meine leichte ...
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