-
Gut Jaspis (Teil 02)
Datum: 12.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... schon fast einen kitschig-romantischen Charakter hatte, wurde dies jäh von meinem Begleiter im Keim erstickt. Denn dieser hatte urplötzlich zu seiner dominanten Persönlichkeit, die er bei unserem ersten Fick an diesem Abend bereits zum Besten gegeben hatte, zurückgefunden und zog mit einem Mal ganz andere Saiten auf. Ich hätte mich durch meinen Ritt definitiv nicht so sehr in Sicherheit wiegen lassen sollen. Denn offenbar hatte er mir nur kurz gestattet, das Ruder an mich zu reißen, um mir jetzt erneut zu zeigen, wo mein eigentlicher Platz war. Er drückte mir meine Hände hinter den Rücken und fixierte meine Handgelenke problemlos mit seiner rechten Hand. Dann nahm er seine linke Hand zur Hilfe und umgriff bestimmt, aber nicht zu fest, meinen Hals, woraufhin er begann, leichten Druck auszuüben und mich rückwärts wieder in Richtung Ufer lotste. Dort angekommen, ließ er kurz von mir ab, nur um mich dann mit einem Arm hinter dem Rücken zu fixieren und mir mit dem anderen meine Beine wegzuziehen, woraufhin er mich prompt auf dem erdigen, leicht feuchten Boden am Rande des Bachlaufs ablegte. Wenige Sekunden später war er über mir, schob mit Nachdruck meine Beine auseinander und drang ohne weitere Umschweife in mich ein. Etwa zwanzig Minuten lang fickte er mich hart und unbarmherzig, ohne Atempausen in genau dieser Position durch, bis ich förmlich in den Erdboden eingearbeitet war und überall dunkle Dreckspuren meinen Körper zierten, womit ich ebenso schmutzig aussah, wie ...
... ich mich in diesem Moment fühlte. Auch wenn Phil erneut seine herrische, ungezügelte und romantikarme Seite an den Tag legte, kam ich, wie zuvor schon, nicht dagegen an, ein erbarmungsloses Gefühl der Geilheit zu empfinden, welches jegliche weitergehenden Gedankengänge meines Gehirns abkappte und nur noch Raum für meine entfesselten Triebe ließ. Mein Körper glühte, trotz der zuvor erhaltenen Abkühlung, wie Feuer und auch Phil stand der Schweiß abermals auf der Stirn. Als ich schon merkte, dass sich mein Höhepunkt gefährlich näherte, stöhnte mein wildgewordener Liebhaber mit einem Mal laut auf, zog abrupt seinen Schwanz aus meiner Lustgrotte hinaus und spritzte mir kurzum eine immer noch beachtliche Ladung seiner Samenflüssigkeit quer über meine dicken, noch nachwippenden Titten. Während er in der Folge auf die Knie sank, seinen Kopf auf meinem Bauch ablegte und versuchte, seine Atmung wieder in geregelte Bahnen zu lenken, starrte ich fassungslos abwechselnd auf meine vollgespritzten Brüste und dann wieder hinunter zu Phil, welcher mich zunächst gar nicht weiter beachtete. Nicht, dass sein Sperma auf meinen Möpsen nicht ein absolut erregendes Bild abgab und ich ihm seinen heftigen Orgasmus nicht gönnte, doch ich war im Gegenzug schließlich noch nicht erneut auf meine Kosten gekommen. Ganz im Gegenteil. Ich war immerhin ebenfalls kurz davor gewesen, hart zu kommen, als er sich urplötzlich aus mir zurückgezogen und mich somit, wie einen Fisch auf dem Trockenen, zurückgelassen ...