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Die neue Sekretärin 04
Datum: 26.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... eingerichtet. Einen Moment mussten sie warten. Dann kam der Standesbeamte und begrüßte sie. Er sagte so einiges über den Sinn der Ehe. Hanna konnte gar nicht richtig hinhören, es war so einmalig für sie. Dann fragte der Beamte, ob Josef sie zur Frau nehmen möchte. Der sagte nur ein lautes und sicheres ‚Ja'. Dann wurde auch sie gefragt, ob sie Josef als Mann haben wollte. Sie hatte Angst, dass ihr kein Wort herauskommen würde. Doch dann sagte sie auch klar und laut das ‚Ja'. Beide küssten sich und waren nun ein Paar. „Weißt du, Josef", sagte sie danach, „man müsste das noch mehrere Male wiederholen können. Das war so schön!" „Wir können es ja zu Hause noch oft machen", lachte Josef. „Ach, du verstehst mich nicht", gab sie verärgert zurück. Zu Mittag gab es nur eine Kleinigkeit für die Teilnehmer an der standesamtlichen Trauung. Man begab sich zum ‚Hotel zum Löwen', wo der Tisch schon gedeckt war. Wie gesagt, es gab nur wenig, weil das eigentliche Essen erst nachmittags um 18.00 Uhr eingenommen werden sollte. So standen hier auf dem Tisch nur Platten mit ‚Häppchen'. Was für ein blödes Wort für diese leckeren Sachen dachte Hanna. Man aß also ein wenig und unterhielt sich. Natürlich keine großartigen Gespräche, sondern nur über Kleinigkeiten. Für Hanna war das nichts, aber sie musste ja dabei sein und mitreden. Es machte ihr keine Schwierigkeiten, sich mit den anderen, auch wenn sie diese nicht kannte, zu unterhalten. Aber Josef saß ja neben ihr. Mit ihm konnte ...
... sie auch ab und zu etwas Nettes sagen. Obgleich sie ja nun schon ein Paar waren, war Hanna richtig aufgeregt. Sie hatte schon immer die Paare bewundert, die in der Kirche getraut wurden. Es musste doch etwas Herrliches sein. Und nun war sie es, die vorn stehen würde! Die beiden mussten etwas früher gehen, denn Hanna musste sich ja noch umziehen und auch Josef musste noch einmal in die richtige Form gebracht werden. Die anderen wussten ja, wo die Trauung sein würde. Dann endlich war es soweit. Hanna und Josef wurden mit einem großen Wagen vor die Kirche gefahren. Schon viele Leute standen dort und empfingen sie. Es war so feierlich! Es kam Hanna vor, als würde sie in die Kirche schweben. Nach ihnen kamen die Gäste auch in den Kirchenraum. Die Glocken schlugen und Hanna fand es nur wunderbar. „Weißt du, Josef, ich fühle mich als wäre ich nackt", flüsterte sie ihm zu. „Unterstehe dich! Bleibe angezogen!", lachte er zurück. Als sie vorn angekommen waren, musste sie noch warten. Erst mussten alle in der Kirche sein und dann wurde erst ein Lied gesungen. Doch die bunten Fenster fiel das helle Sonnenlicht nach innen. Die beiden glaubten, das wäre nur für sie gemacht worden. Schließlich aber war es ihre Zeit. Der Pastor kam vor sie hin und erzählte etwas über den Sinn der Liebe und der Ehe. Das Gesagte gefiel Hanna, aber manchmal dachte sie, dass er sich doch auch beeilen könnte. Dann aber war es so weit. Der Pastor fragte wieder erst Josef, ob er sie zu seiner ...