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Die neue Sekretärin 04
Datum: 26.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... war alles hundertprozentig fertig. Josef bewunderte sie. „Sag mal", fragte er, „gibt es überhaupt etwas, das du nicht kannst?" Darauf konnte sie nur lachen. „Du musst alles nur positiv sehen. Und natürlich gute Gedanken haben. Dann läuft auch alles und das Ergebnis wird gut." „Liebe Hanna, ich möchte einmal dein positives Denken haben. Dann würde es mir besser gehen!" „Aber, mein Lieber, du hast doch mich!", antwortete sie und gab ihm einen Kuss. Sie fuhren pünktlich los. Es war ein wunderbarer Herbsttag mit sonnigem, warmem Wetter. Allein die Fahrt dorthin beglückte Hanna. So schön war es. Sie betrachtete die noch grünen Bäume, deren einzelne Blätter aber schon braun oder gelb wurden. Die meisten Felder waren schon leer, nur die Kartoffeln mussten noch geerntet werden. „Weißt du, dass ich früher als Kind beim Bauern auch aufs Feld musste, um Kartoffeln zu sammeln? Du lachst, aber es war eine schwere Arbeit. Doch andererseits hat es auch Freude bereitet. Ich denke immer an die Zeit, als wir nachmittags am Rand saßen und eine Pause machten. Es gab herrliches Brot, vom Bauern selbst gebacken, und darauf Butter mit Marmelade. Aber man konnte auch selbst gemachte Wurst nehmen. Ich war aber mehr für das Süße." Dabei schaute sie in die Ferne, wahrscheinlich, um sich noch besser erinnern zu können. Schließlich kamen sie gut bei Baron von Hermeshausen an. Sie fuhren den Weg bis zum Hauseingang und stiegen aus. Der Baron und seine Frau standen am ...
... Eingang und begrüßten sie beide. Natürlich hatte Josef seiner Freundin gesagt, wie man sich bei solch einem Empfang verhält und Hanna verhielt sich einfach genial. „Guten Tag, Herr Baron", sagte sie, „es ist sehr nett, dass sie uns eingeladen haben. Vielen Dank!" Auch Josef murmelte ein paar Worte. Und schließlich gingen sie ins Haus. Dort waren schon eine Menge Leute. Das war nicht so Hannas Fall, aber sie musste als Josefs Freundin dieses Zeremoniell mitmachen. Händchen schütteln, schwache Konservation und schon kamen die Nächsten ran. Bald nach ihrem Eintreffen wurde zum Mittagessen gebeten. Drei große Tische waren aufgestellt. Hanna war so froh, dass sie an Josefs Seite sitzen konnte. Auch wenn sie über den Umgang mit den Aristokraten informiert worden war, es gefiel ihr nicht so. Und wenn sie neben Josef saß, dann konnte sie auch mal etwas Gutes sagen. Naja, es wurde natürlich auch beim Essen geredet, doch es war für Hanna nicht der Gesprächsstoff, den sie brauchte. So war sie froh, als die Tafel aufgehoben wurde und man sich frei bewegen konnte. Josef wollte sich ein wenig ausruhen, während Hanna durch den Park ging und sich die äußeren Teile des Hauses ansah. Sie lernte auch etliche Leute kennen, die sie ansprachen. Auch einige charmante junge Leute waren dabei, mit denen sie fröhliche Gespräche führen konnte. Dann aber ging sie auf die Toilette im Hause und schließlich musste sie doch auch wieder einmal Josef aufsuchen. Es dauerte nicht lange, da hatte er ...