1. Die neue Sekretärin 04


    Datum: 26.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... die Vorbereitung. Aber wir können ja noch darüber sprechen und alles genau festlegen, nicht wahr?"
    
    „Ja Liebe, aber ich glaube, wir müssen in den Betrieb."
    
    Und so fuhren sie in seine Firma. Dort wartete auch eine Menge Arbeit, doch an diesem Tag konnte sie kaum etwas Positives tun. Immer wieder dachte sie an die Hochzeit. Was musste da alles erledigt werden? Machte sich Josef überhaupt eine Vorstellung darüber?
    
    Nun, Hanna machte an diesem Tag nicht viel, aber als sie nach Hause fuhr, hatte sie eine lange Liste aufgeschrieben mit Dingen, die zur Hochzeit erledigt werden mussten.
    
    Als Josef nach Hause kam, hatte sie einen Monatskalender fertig, auf dem sie alle wichtigen Dinge reinschreiben wollte. Mit Liste und Kalender empfing sie ihn.
    
    „Sag mal, ist es dir recht, wenn wir am Ende dieser Woche heiraten?", fragte sie und zeigte auf eine Woche im Kalender. „Wann müssen wir zum Standesamt und wann zum Pastor gehen?"
    
    „Willst du dich auch kirchlich trauen lassen?", fragte er.
    
    „Natürlich. Was ist eine Hochzeit ohne Kirche? Und natürlich werde ich auch ein weißes Kleid anziehen."
    
    „In echt?", fragte er weiter.
    
    „Ja, natürlich. Dies ist meine erste und hoffentlich einzige Hochzeit, da muss sie mit allen Maßnahmen gemacht werden, die es gibt."
    
    Die Termine wurden durchgesprochen und wenn möglich festgelegt. Oder es wurde gesagt, dass Hanna sie fest machen sollte. Auch die Planung der Feier und die Ausstattung des Saals sollte sie machen. Er musste eine Liste ...
    ... von Leuten aufschreiben, die alle eingeladen werden mussten. Sie würde die Einladungen schreiben lassen.
    
    Ach, war das aufredend. Doch zum Schluss meinte Josef, dass er genug hätte. Er hätte an diesem Tag viel gearbeitet und brauchte jetzt seine Ruhe. Sie könnte sich ja weiter damit beschäftigen!
    
    Hanna schüttelte darüber nur den Kopf, sie verstand es nicht, dass einer nicht so wie sie begeistert darüber sein konnte. Und es folgten noch viele arbeitsreiche Tage.
    
    Es geht zu weit, jede einzelne Arbeit zu beschreiben. Jedenfalls waren die Vorbereitungen am Tage der Hochzeit fertig. Obgleich Hanna immer noch den Eindruck hatte, als würde etwas fehlen.
    
    Am letzten Freitag im Monat sollte die Hochzeit sein. Erst sollte standesamtlich geheiratet werden und dann nachmittags die kirchliche Trauung.
    
    Zur Trauung hatte Hanna ein sehr hübsches Kleid ausgewählt, das sehr gut zu ihr passte. Josef hatte den schwarzen Anzug, den er auch in die Kirche anziehen sollte. Ja, für Frauen gibt es halt immer etwas Besonderes. Sie haben den Vorzug, dass sie verschiedene, schöne Sachen anziehen können.
    
    Zum Standesamt kamen nur noch Josefs Eltern und Hannas Mutter. Ihr Vater lebte nicht mehr. Und als Trauzeugen waren die Freundin von Hanna und ein guter Bekannter von Josef eingeladen.
    
    Hanna genoss die Feierlichkeit. Es war alles so herrlich, so schön! Und sie kam sich vor, wie die Hauptperson des Tages, nun, das war sie ja auch. Erst gingen sie ins Trauzimmer, alles war dort so gut ...
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