1. Die neue Sekretärin 04


    Datum: 26.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... sie mal Feuer?", hörte er plötzlich eine Stimme von der Seite.
    
    „Ja, natürlich!", war seine Antwort.
    
    Natürlich hätte er gar nicht antworten dürfen. Vor allem, weil Hanna weiterhin in Bewegung war. Aber wo hatte er denn das Feuerzeug? Er konnte sich doch jetzt nicht völlig durchsuchen! Da fiel ihm ein, dass es ja in der linken Innenseite seiner Jacke war. Dort griff er hinein. Ja, es war da! Gott sei Dank. Er nahm es heraus und gab es demjenigen, der rauchen wollte. Der zündete die Zigarette an und gab es zurück. Der gute Mann schaute nur nach oben und nach vorn, um vom Feuerwerk nichts zu verpassen.
    
    Dann aber stieß er wieder seinen Steifen in Hannas Körper. Doch das ging nicht lange, denn das Feuerwerk war leider auch bald vorbei. Also mussten sie ihr Zwischenspielchen beenden. Er musste also sein Ding wieder einpacken. Sie umarmten sich beide und waren heißer als vorher.
    
    „Du warst nicht schnell genug", meinte sie, „dabei bin ich so heiß wie noch nie!"
    
    „Ich muss gestehen, dass es mich auch gepackt hat", sagte er, „vielleicht sollten wir und ein stilles Plätzchen suchen. Was hältst du davon?"
    
    „Endlich mal eine gute Idee von dir", lächelte sie ihn an.
    
    Sie hakten sich ein und gingen wieder durch den Park. Josef hatte am Nachmittag gesehen, dass an einer Stelle eine Pforte war. Dorthin ging er. Sie gingen dort hindurch auf einen Waldweg. Hier war allerdings kaum noch Licht. Nein, es war stockdunkel und sie mussten sich fast den Weg ertasten. Nur ein kleines ...
    ... Stück gingen sie weiter. Dann blieben sie stehen und umarmten sich. Schließlich öffnete Hanna seine Hose und drückte sie herunter. Er griff dann unter ihr Knie und zog es hoch. Dann versuchte er, seinen steifen Schwanz in ihre Scheide zu bekommen. Es klappte und sie hängte sich an ihn.
    
    „Oh", flüsterte sie, „nun mach es richtig. Ich bin schon richtig geil geworden!"
    
    Dabei klammerte sie sich an ihn, so fest, als wollte sie ihn nie mehr loslassen. Das linke Bein hob sie an und ließ ihm freien Raum für seine Stöße. Oh, es war herrlich.
    
    Doch wie war es so schön? Wenn es am schönsten ist, sollte man sich fragen, warum und ob es so bliebe. Jedenfalls spürte Hanna an ihren Beinen ein Prickeln. Und es ging nicht nur ihr so, sondern auch Josef bemerkte ein Kitzeln an den Waden.
    
    „Nanu, wo sind wir denn?", fragte sie.
    
    „Ja, mir kommt's auch so komisch vor", entgegnete er.
    
    Er versuchte ein bisschen zur Seite zu gehen, doch mit seiner heruntergezogenen Hose klappte es nicht, er stolperte. Und nicht nur das, er verlor das Gleichgewicht. Beide fielen in Hannas Richtung.
    
    Und Hanna merkte, dass es auf einmal nicht nur an ihren Beinen kribbelte, sondern am ganzen Körper.
    
    Huch, verdammt!", schrie sie fast. „Wo sind wir denn hierher geraten? Wo hast du mich hingeführt?"
    
    Und sie sprang auf, ging ein paar Schritte zur Seite und versuchte, die hektischen Tierchen an ihrem Körper abzustreifen. Ja, sie waren in einen Ameisenhaufen gefallen.
    
    Für Josef war es noch schlimmer. ...
«12...567...15»