-
Die neue Sekretärin 04
Datum: 26.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Er hatte ja noch seine heruntergezogene Hose an und konnte sich nicht so frei bewegen. Jedenfalls wischte auch er sich die kleinen Ameisen von seiner Haut und dem Anzug und versuchte, sich davon zu befreien. Er hörte Hanna herumhopsen, um sich von den kleinen Tierchen zu befreien. Doch es war gar nicht so leicht, weil man mehr dem Kribbeln nachgehen konnte und nichts sah. Am meisten Probleme hatte Josef und es dauerte eine ganze Weile, bis beide von den sehr beweglichen Ameisen befreit worden waren. Dann zogen sie sich schnell wieder. Auf einmal musste Josef laut loslachen. So etwas war ihm noch nie passiert. Solch eine Pechfolge! Und auch Hanna wusste nichts anderes als in sein Lachen mit einzufallen. Da nahmen sich beide in die Arme und küssten sich. „Du, mein Lieber", schmollte Hanna, „wir können nicht mehr zurückgehen, mein Kleid ist kaputt. Wir würden uns nur lächerlich machen!" „Das macht nichts, ich glaube, mein Anzug ist auch völlig eingesaut und macht mich auch nicht zum Vorzeigetypen. Also, meine Liebe, wir versuchen zum Auto zu kommen und danach machen wir den Rückzug." „Ja Josef, das wird das Beste sein. Komm!" Und sie hakte ihren lieben Mann ein und beide gingen zurück. Sie versuchten die erhellten Flächen zu meiden und gingen zum Teil auf Umwegen zu ihrem Auto. Dort war es etwas heller und sie erkannten, dass sie wirklich nicht edel gekleidet aussahen. In die Reihe der Gäste von Herrn Baron würden sie sicher nicht reinpassen. Also startete Josef ...
... das Auto und ab ging es nach Hause. „Hanna, ich fand es trotzdem wunderbar mit dir hier gewesen zu sein", meinte Josef. So etwas gab es nicht mit meiner ersten Frau. Die war immer unheimlich aufgetakelt und schwirrte mit den edlen jungen Leuten herum. Es hatte mir überhaupt nicht gefallen. So war es mit dir schon wesentlich besser." „Und sicher hat sie dich auch nicht aufgefordert, sie von hinten zu ficken?" Josef musste lachen. Ja, bei dir gibt es immer etwas, das man nicht erwartet und das ist wunderschön. Mach weiter so, meine Liebe!" „Ich will's versuchen. Und ich glaube, es wird mir auch gelingen." „Das ist schön", entgegnete er lächelnd, „du, Hanna, da auf dem Rücksitz muss noch eine Flasche schöner Rotwein liegen. Da wir nicht bis zum Ende bleiben konnten, kannst du dir davon einen Schluck gönnen." Hanna griff nach hinten und wirklich, da lag eine Flasche. Sie nahm diese nach vor und betrachte das Etikett. „Hm, ein Leckerer! Hast du die für mich aufgehoben?", fragte sie. „Ich weiß nicht, warum die noch da liegt. Ich glaube, sie ist schon geöffnet. Trink einfach einen Schluck. Gläser haben wir leider nicht, aber ich will hoffen, dass er dir auch so schmeckt." Hanna öffnete die Flasche, roch an dem Inhalt und fand den Inhalt trinkenswert. Sie nahm einen Schluck und probierte. Sie war keine große Weinkennerin und mochte auch nicht die sehr herben Weine. Sie war halt eine Norddeutsche. „Oh, er schmeckt ja wunderbar. Und so etwas liegt bei dir im ...