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Der Weg in die Welt der Erwachsenen 08
Datum: 29.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... verschwörerischem Blick in das Zimmer lehnt und flüstert: „Du verpasst echt was. Jacob ist heiß. Du solltest beim nächsten Mal wirklich dabei sein." Sodann richtet sie sich wieder auf und blickt in Richtung des Bettes: „Und dein Bett könntest du wirklich mal machen", bevor sie mit einem breiten Grinsen auf den Lippen wieder verschwindet. „Viel Spaß!", ruft Sabrina den beiden noch hinterher, nicht ohne sich zum ersten Mal ein wenig durch Anna provoziert zu fühlen. Sie wartet einige Sekunden, bis sie die Treppenstufen hinunter sind. Dann entkleidet sie sich völlig, wirft ihre Schmutzkleidung in den dafür vorgesehenen Wäschekorb und entscheidet sich, einfach ein lose hängendes, dunkelblaues Sommerkleid anzuziehen, ohne jegliche Unterwäsche hinzuzufügen. Langsam begibt sie sich in das Wohnzimmer des Dachgeschosses und blickt nach unten. Als sie Max' 1er BMW vom Gelände fahren sieht, huscht sie ins Erdgeschoss, um Georg zu suchen. Im Wohnzimmer angekommen, erblickt sie diesen entspannt auf der Couch sitzend, nur in ein lockeres T-Shirt und knielange, dunkelblaue Stoffshorts gekleidet. „Na du", schmunzelt sie ihn an, als sie sich neben ihn setzt. Ihr Lächeln erwidernd, fragt er: „Wie war die Nacht mit Sandra?" „Super aufregend. Aber vorab eine Frage: Telefonieren wir wirklich mit Mama?" „Nein. Ich habe sie heute Morgen kurz gesprochen, aber alles ist in bester Ordnung. Ich habe ihr gesagt, dass du dich super einfügst und das Zusammenleben besser nicht sein ...
... könnte." „Na wenn sie wüsste", fängt Sabrina an zu lachen, „aber jetzt erstmal zu Sandra...", beginnt sie zu erzählen und berichtet, dem reifen Mann zugewandt, die Erlebnisse von vorne bis hinten. Geduldig lauscht er ihren Worten, nicht ohne eine Regung seines Glieds unter seiner Hose zu zeigen. Sie berichtet vom Dojo, den Erfahrungen im Keller sowie der Intimität im Bett. Selbst das Kennenlernen von Ayla lässt sie nicht außen vor. Als sie fertig ist, mustern sie sich gegenseitig für einen Moment -- vertraut, wie zwei Liebhaber, die schon seit Jahren ein intimes Verhältnis zueinander pflegen. Sie spürt eine Mischung aus Nähe, Vertrautheit und Erregung in ihr aufsteigen. Ohnehin schon angefeuchtet, muss keine körperliche Berührung zwischen Georg und ihr stattfinden, um sie unglaublich scharf auf ihn werden zu lassen. Das Zelt in seiner Hose, sein Geruch und sein Aussehen steigern Sabrinas Geilheit nur noch mehr. Mit verklärtem Blick schaut sie abwechselnd in sein Gesicht und auf seinen durch den Stoff verdeckten Schwanz. Bevor er ihr antworten kann, steht sie auf und lässt die Träger ihres Kleids über ihre gebräunten Schultern gleiten. Sich vor ihm völlig entblößend, hält sie für einen Moment inne und genießt es, sich von ihm mit seinen Augen mustern zu lassen. „Ein äußerst ansprechender Anblick", komplimentiert er sie mit seiner tiefen Stimme. „Freut mich, dass er dir gefällt", lächelt sie ihn mit einem lasziven Blick an. Sodann geht sie in die ...