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Der Weg in die Welt der Erwachsenen 08
Datum: 29.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Hocke, hakt ihre Zeigefinger am Bund seiner Shorts ein und zieht diese mit seiner Hilfe herunter, nur um herauszufinden, dass er ebenfalls keine Unterwäsche trägt. Sein hartes Glied springt ihr wie eine Feder entgegen. Sie richtet sich wieder auf, zieht ihm sein Shirt aus, platziert ihre Beine kniend neben die Oberschenkel des sitzenden, nackten, reifen Manns vor ihr, packt sich seinen harten Schwanz, zielt in Richtung ihrer Pussy und lässt sich langsam, aber sicher auf ihn herabgleiten, bis er völlig in ihr begraben ist. Ihre Arme locker um seinen Nacken schwingend, beginnt sie, ihn mit sinnlichen Vor- und Zurückbewegungen zu reiten. „Scheint, als hätte Sandra den Ofen ordentlich vorgeheizt", schmunzelt er sie an. „Oh nein Georg", erwidert Sabrina, „das bist allein du. Eigentlich sollte ich völlig fertig ins Bett fallen, doch ich habe nur darauf gewartet, dass Anna und Max verschwinden, damit ich dich in mir spüren kann. Selbst als ich bei Sandra über den Strafbock geschnallt war, habe ich mir vorgestellt, wie du den Raum betrittst und mich hemmungslos durchfickst, während sie vor mir steht und ich ihre Pussy lecke." Seine Hände finden ihren Weg auf die knackigen Pobacken seiner jungen Liebhaberin und kneten sie fest, während er antwortet: „Du bist eine sehr ehrliche, authentische junge Frau, wenn es nicht gerade um Offenbarungen deines Liebeslebens gegenüber meiner Tochter geht", lächelt er, „deshalb mochte ich dich schon immer." „Wenn ich ehrlich bin, ...
... habe ich mich auf der Fahrt hier her genauso sehr auf dich gefreut, wie auf Anna", keucht Sabrina ihm entgegen, „auch wenn ich hiermit natürlich nur in meinen kühnsten Träumen gerechnet habe. Jetzt jedoch genießt du absoluten Vorrang." Mit diesen Worten lehnt sie sich nach vorne und sie tauschen einen unglaublich sinnlichen Kuss aus. Als er sich löst, fragt sie ihn, ohne ihre Reitbewegungen zu unterbrechen: „Georg, ich weiß, dass ich keine Berechtigung habe, dein volles Vertrauen zu genießen. Aber in den letzten Tagen sind einige Dinge passiert, die ich äußerst heiß fand, die mich jedoch in vielerlei Hinsicht verwirrt haben." Er schaut sie an. Stille herrscht zwischen ihnen. Nur das schmatzende Geräusch seines Schwanzes, der durch ihre Reitbewegungen ihre Vagina bearbeitet, sowie ein leichtes, unterdrücktes Keuchen des jungen Mädchens füllen den Raum. Sodann setzt er an: „Sabrina, du genießt mein Vertrauen, sonst hätte ich diese Affäre mit dir nicht begonnen. Wie ich bereits sagte, du bist weiter, als es dein Alter vermuten lässt. All deiner sexuellen Reize zum Trotz hat das den Ausschlag dafür gegeben, dass ich mich auf dich eingelassen habe. Da ich weiß, wie vertrauenswürdig du mit den folgenden Informationen umgehen wirst, werde ich deine Verwirrung ein wenig beseitigen." Neugierig und gleichzeitig voller Lust und Erregung lauscht sie gebannt den Worten ihres Liebhabers: „Vorab jedoch eine Frage: Wenn Anna das hier zwischen uns jemals herausfinden würde, wäre ...