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Der Weg in die Welt der Erwachsenen 08
Datum: 29.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... hingegen wird glauben, sie wolle einen potenziell sehr hilfreichen Kontakt pflegen und wohl äußerst neugierig sein, worüber sie sich den ganzen Abend lang unterhalten haben. Ihr die Wahrheit zu offenbaren, ist für Sabrina absolut ausgeschlossen. Gleichwohl bedeutet es ihre Freundin anzulügen, etwas, das sie eigentlich verabscheut. Umso unangenehmer wird es, dies in dem Bewusstsein darüber zu tun, dass sowohl Georg als auch Daniela Zeuge ihrer Tat werden. ,So müssen sich Straftäter vor Gericht vorkommen, wenn sie den Saal betreten und die Anwesenden von vorne bis hinten belügen in der Hoffnung, ungeschoren davonzukommen", denkt sie sich. Einen Moment lang ist sie geneigt, einfach nach oben zu verschwinden, der unangenehmen Situation zu entfliehen und ihre Gegenwart erst gar nicht auffallen zu lassen. Dann jedoch beruhigt sie sich innerlich und wägt ihre Optionen ab: Anna wird, sofern sie nicht zufällig etwas mitbekommt, nie etwas über ihre Abenteuer erfahren, da sie keinen Anhaltspunkt für einen Verdacht hat. Da auch Georg daran gelegen sein dürfte, jegliche sexuelle Verbindungen zwischen Sabrina, Daniela, Sandra und sich selbst möglichst geheim zu halten, wird auch er sich unauffällig geben und dankbar über ihre Verschwiegenheit sein. Würde sie jedoch einfach oben verschwinden, könnten seitens Anna besorgte Fragen ob ihres Wohlbefindens aufkommen und Misstrauen geschürt werden, welches sie in nur noch größere Erklärungsnot bringen würde. Zudem ...
... wagt Sabrina zu bezweifeln, dass Georg und Daniela nicht offen und freundlich zu ihr sein werden. ‚Nein, es ist besser, wenn ich es einfach hinter mich bringe', beschließt sie. Anstatt sich also um irgendwelche Hypothesen zu sorgen, beschließt das junge Mädchen einfach, sie selbst zu sein und ihre eigentlich gute Laune mit in den Raum zu bringen. „Guten Morgen!", lächelt sie alle Beteiligten fröhlich an, als sie das Esszimmer betritt. „Sabbiii!", springt Anna auf und kommt auf sie zugestürmt, um sie fest zu umarmen. „Wie geht's dir? Ich wusste gar nicht, dass du über Nacht wegbleibst!". „Nana Anna, lass sie doch erstmal ankommen", tadelt ihr Vater sie sanftmütig, bevor die Blondine ihre Umarmung löst und sagt „Na klar, komm', iss mit uns, du hast doch bestimmt Hunger", und ihr kurzerhand einen Stuhl zurückzieht und sodann Teller und Besteck für sie holt. „Wie war der Abend mit Sandra?", fragt Georg sie zurück. „Sehr informativ", entgegnet Sabrina freundlich, „ihr Werdegang ist beeindruckend, jedoch wohl in dieser Form nur schwer nachzuahmen. Er klingt nahezu perfekt." „Sandra ist eine beeindruckende Frau", steigt Daniela in die Konversation ein, „sie hat in kurzer Zeit viel in der Uniklinik bewegt, Investoren gefunden, sie mit deren Hilfe auf sinnvolle Weise modernisiert, hervorragendes Personal eingestellt und die Zusammenarbeit mit den in Heidelberg ansässigen Ärzten immens verbessert. Sie ist einer der Hauptgründe, weshalb ich die Klinik guten Gewissens ...