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Der Weg in die Welt der Erwachsenen 08
Datum: 29.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... verlasse." „Sie hat mir ausgiebig von ihren Projekten erzählt und auch deiner Rolle", zollt Sabrina der kräftigen Frau mit dem äußerst großen Busen Respekt, „ich würde sagen ihr habt zusammen echt viel erreicht. An dieser Stelle übrigens danke an euch beide für die ausgiebige Praxisführung." Sofort bereut sie es, das Thema so offen angesprochen zu haben und spürt, wie ihr die Schamesröte ins Gesicht und gleichzeitig die Lust in den Schritt wandern. „Gar kein Problem", erwidert Georg freundlich, „immer wieder gerne." „Wenn du möchtest, kannst du auch gerne mal bei mir zum Abendessen vorbeischauen", offeriert Daniela ihr freundlich, „ich bin zwar keine Wirtschaftlerin, kann dir aber die medizinische Seite der Weiterentwicklungsmaßnahmen näherbringen." „Super gerne", antwortet die Brünette. 'Hat sie das wirklich vor allen gesagt? , schießt es ihr in den Kopf. Die Blicke, die sie in diesem Moment austauschen, verraten mehr als es jedes Wort tun könnte. Sabrina weiß, dass auch hinter dieser Einladung mehr steckt als das reine Entgegenkommen einer renommierten Ärztin. Ihre Augen wandern vorsichtig über den voluminösen Körper, rufen Erinnerungen an ihre Erlebnisse in der Praxis zurück, erzeugen Bilder von den großen Brüsten, dem molligen Bauch, dieser Wucht an Frau. Das junge Mädchen verspürt die bekannte Nässe in ihrem Schritt und kommt sich selbst langsam, aber sicher wie eine absolute Nymphomanin vor. Dennoch kann sie nicht dagegen ankämpfen und vermag ...
... es nicht, ihr Verlangen nach der kurvenreichen, reifen Frau zu unterbinden. Neugierig verfolgt Georg die Interaktion zwischen den beiden, den Kontext als einziger erkennend. Anna derweil wirft ihr einen leicht missgünstigen Blick zu. „Daniela hat mir übrigens ein Vorstellungsgespräch bei Prof. Dr. Teichert im Klinikum organisiert", unterbricht diese sodann die erregende Spannung jäh. Es dauert einen Moment, bis Sabrina realisiert, woher ihr der Name bekannt vorkommt: Sandra! Dr. Teichert war der Arzt, der mit ihr gesprochen hat, während sie die rothaarige Frau unter dem Tisch geleckt hat! „Richtig gut!", antwortet die Brünette, sich aus ihrem Schockmoment reißend, freudig, „wofür genau stellst du dich vor?" „Quasi eine Art dauerhaftes Praktikum während meines Studiums", erwidert Anna stolz, „Dr. Teichert ist eine absolute Koryphäe, allein der Name sollte schon für Aufsehen sorgen, wenn ich mich später irgendwo bewerbe." „Immer langsam mit den jungen Pferden", bremst ihr Vater sie aus, „das ist eine super Gelegenheit, aber neben dem Namen solltest du vor allem möglichst viel Wissen mitnehmen. Das ist der entscheidende Vorsprung, den du dadurch gegenüber deinen Studienkollegen haben dürftest." „Jaaa Papa", erwidert sie leicht genervt, „darum musst du dir bei mir wohl keine Sorgen machen." Mit einem typisch väterlichen Blick schaut er seine leicht schmollende Tochter an und fügt sodann warm hinzu: „Sorgen habe ich mir um deine akademischen Leistungen ...