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Zu viel Sex?
Datum: 04.10.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Sie öffnete einen Knopf meines Hemdes und schob ihre Hand an meine Brust. Die Initiative lag völlig bei ihr, aber ich gab ihr gerne nach, denn meine sexuelle Erregung war merklich angestiegen. Dann standen wir auf und legten die paar Minuten bis zu meiner Wohnung umschlungen zurück. Kaum in der Wohnung umarmte mich Vera heftig, so dass ich ihre Brüste und ihren Bauch spürte, der auf meinen sich versteifenden Schwanz traf. Sie knöpfte mir das Hemd ganz auf und küsste meine Brust und meinen Bauch. Dann richtete sie sich auf, streifte das Kleid ab, öffnete ihren BH und stieg aus den Slips. So stand sie nackt vor mir: Kleine kugelige Zwillinge mit braunen Spitzen, ein schlanker muskulöser Körper und eine dunkle leicht getrimmte Scham nahmen mich gefangen. Vera wurde wieder aktiv; öffnete meine Hose und fasste nach meinem Schwengel. Ich hielt sie zurück: „Willst Du das wirklich?" stellte ich angesichts ihres Vorgehens die überflüssige Frage. Statt eine Antwort zu geben kniete sie vor mir, zog den Slip nach unten und fuhr mit der Zunge über meine Eichel und küsste meinen bocksteifen Penis. Wir gingen ins Schlafzimmer, wo sich Vera sofort auf das Bett legte und mich zu sich zog. Ich wollte aus dem Nachttisch ein Kondom herausholen. „Das brauchen wir nicht. Ich nehme die Pille, es ist alles gut. Vertrau mir!" meinte sie. Ganz wohl war mir zwar nicht, aber meine Lust war deutlich grösser als meine Bedenken. „Er ist so schön, dein Penis, wie gross und steif er ist, ich ...
... werde ihn „ Grosser" nennen. Komm bring ihn zu mir herein" sagte Vera. Dann spreizte sie die Beine weit, zog mich über sich und lenkte mit ihrer Hand den *Grossen" in ihre weit geöffnete Muschi. Sie stemmte sich mir entgegen und ich bestaunte ihre Kraft. Es war ein lustbetontes Ringen mit einem heftigen Stossen und Entgegenstemmen, bis wir fast gleichzeitig zum Höhepunkt kamen. Als ich mich zurückziehen wollte, klammerte Vera und liess mich nicht los. „Bleib in mir, ich möchte Dich weiter spüren." Sie streichelte alles was in der Reichweite ihrer Hände war und ich spürte tatsächlich, wie mein Penis wieder steifer wurde. Ich zog und stiess ihn raus und rein, was nach kurzer Zeit wieder zu einer ansehnlichen Erektion führt. Vera jauchzte und warf mich mit grosser Kraft ab, um jetzt ihrerseits mich zu besteigen. „Komm, mein Grosser!" hauchte sie und stülpte ihre Muschi über den steifen Pfahl. Ich war wie von Sinnen und verlor jede Kontrolle. Dieses Mädchen war eine Wucht. Wir wogten auf und ab, bis sie mit einem spitzen Schrei wieder zu einem Höhepunkt kam. Sie legte sich neben mich und rieb und leckte mich zu einem weiteren Samenerguss. Vera stand auf: „Ich muss in die Tanzstunde. Aber danach kann ich wiederkommen und wir können weiter machen." „Lass mal für heute genug sein! Ich muss morgen früh zur Arbeit." entgegnete ich noch tief atmend. Sie kam zu mir und bedeckte mich von oben bis unten mit Küssen. Dann zog sie sich an und ging, nicht ohne klar zu machen, dass ...