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Zu viel Sex?
Datum: 04.10.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Penis in der Hand von Vera schon wieder wuchs. Ich löste ihre Hand von meinem Glied und versuchte nachzudenken. Es war verzwickt. Ich hatte mich an den berauschenden Sex mit Vera gewöhnt und konnte mir nicht vorstellen, darauf zu verzichten. Andererseits spürte ich, wie andere Teile meines Lebens verloren gingen: Freunde, Kulturleben, aber auch die Arbeit. Je länger ich nachdachte, desto klarer wurde mir, dass ich mindestens im jetzigen Zeitpunkt kein Kind mit Vera will und auch andere Aktivitäten wieder entwickeln möchte. Ich nahm mir vor anderntags mit Vera zu reden. Es muss sich doch ein Weg finden lassen - Sex und trotzdem etwas mehr Distanz. Ich habe das dann wahrscheinlich völlig falsch angestellt. Es war Sonntag, Vera hatte frei und das kurbelte beider Lust an. Wir liebten uns intensiv. Das Schlafzimmer war erfüllt vom Geruch unserer Körper. Vera kuschelte sich an mich und wir waren daran uns erneut aufzugeilen. Ich rückte ein wenig ab und versuchte ein Gespräch zu beginnen. „Wir müssen sprechen." „Sicher, aber mit unseren Körpern, das ist Gespräch genug. Wir müssen viel Liebe machen, wenn es ein Kind geben soll." entgegnete sie. „Das ist es ja eben! Das geht mir zu schnell - das mit dem Kind. Wir kennen uns zu wenig. Wir wissen nicht, wie wir auf lange Sicht zusammen funktionieren." reagierte ich. Jetzt wurde sie kurz steif und schaute mich blitzend an: „Wir lieben uns und es funktioniert hervorragend. Ich hatte noch nie so guten Sex. Wie kommst Du ...
... auf die Idee, es gehe nicht?" Dann schmiegte sie sich an mich: „Ich spüre doch, wie Du mich willst. Jede Faser Deines Körpers will mit mir zusammen sein. Und bei mir ist es genau so." Ich nahm einen neuen Anlauf: „Gewiss, aber reicht das, um zu entscheiden ein Kind zu haben und zusammen zu leben?" Vera löste sich von mir und lief rot an. Dann stiess sie wütend hervor: „Du liebst mich nicht. Wenn man liebt, will man ein Kind." Ich hatte angenommen an, dass sie jetzt empört aufsteht und geht. Das Gegenteil geschah. Sie atmete tief ein und aus, senkte ihren Kopf über meine Lenden, streifte die Lippen über meine Eichel, streichelte die Hoden und langte an meine Brustwarze. Es war unbeschreiblich toll und ich warf alle Vorsätze über Bord und begann ein weiteres wildes Liebesspiel mit Vera. „Siehst Du, so macht man ein Kind und Du willst es genau so wie ich." meinte sie. Dann war sogar sie für einmal müde und schlief ein. Am anderen Morgen als Vera gegangen war, wusste ich, dass ein Gespräch kaum etwas bringen würde. Es gab kein „sowohl als auch". Entweder war ich mit Vera zusammen, dann würde wir früher oder später ein Kind haben oder ich musste mich trennen. Das würde mir nur gelingen, wenn wir uns nicht mehr sehen. Die Idee, die ich hatte war verlogen und perfid. Ich telefonierte ihr, sie könne heute Abend nicht kommen, ich habe etwas Anderes vor. Sie wollte wissen was. Ich wich aus und liess es bewusst im Dunkeln, als ob ich etwas zu vertuschen hätte. Als sie ...