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Zu viel Sex?
Datum: 04.10.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... sie morgen Abend wieder komme. Ich hatte gar keine Gelegenheit etwas zu sagen. So ging das dann fast jede Nacht, ausser, wenn Vera Nachtdienst hatte. Dann aber wollte sie mich über Mittag sehen und wann immer wir uns trafen, führte es früher oder später zu Sex. Natürlich gefiel es mir. Vera hatte unwahrscheinlich Energie und ihre jugendliche Dynamik im Liebesspiel beflügelte mich. Sie hatte tolle „Tricks" auf Lager. Ich glaube, es war Vera, die mich entdecken liess, wie erregbar meine Brustwarzen waren. Ich leckte und sog an ihren Nippeln, weil sie meinen Kopf gegen ihre Brüste drückte. „Lass mich mal auch!" meinte sie und legte ihre Lippen um eine meiner kleinen Warzen und nuckelte daran. Es war total erregend. Einmal trafen wir uns im Park während einer Arbeitspause. Sie hatte einen kurzen Rock und eine weite Bluse an. Sie sah sehr verführerisch aus. Bei der Umarmung spürte sie meine steife Latte. „Lass uns hier Liebe machen!" forderte sie mich auf. „Du bist verrückt. Hier hat es zu viele Leute." versuchte ich abzuwehren. „Du willst es doch; es geht schon. Schau dort hinter den Büschen ist niemand." Wir gingen hinter das Gebüsch. Ich nestelte an meinen Hosen. Vera ging auf die Knie, beugte sich weit nach vorne und zog ihren Slip beiseite. Ich war wie im Rausch, sah auf ihr offenes Geschlecht und vergass alles drumherum. Ich umfasste ihre Hüfte und versenkte meinen Penis in die nasse Spalte. Sie stemmte sich mir entgegen und so kamen wir schnell zu ...
... unseren Höhepunkten. Wenn jetzt der Eindruck entsteht, dass die Initiative immer von Vera ausgegangen sein und ich sozusagen „wehrloses" Opfer gewesen sei, stimmt das gar nicht. Es brauchte unwahrscheinlich wenig und ich war geil auf Vera und wollte nichts anderes als Sex mit ihr. Der Auslöser konnte eine Kleinigkeit sein. Ein Beispiel: Wenn wir nackt im Bett lagen, konnte Vera durchaus ruhig und gelassen sein. Einmal gefiel es ihr, ihre langen schwarzen Haare über meinen Oberkörper und meine Lendengegend zu streifen. Das löste bei mir eine so starke Erregung aus, dass der „Grosse" bald schon steil aufragte und ich möglichst schnell in sie eindringen wollte. Das Problem in dieser Beziehung war, dass der Sex komplett im Mittelpunkt stand. Andere Aktivitäten waren höchstens Vorspiele dazu. Ich merkte, dass Vera mich auch manchmal in Tempo und Intensität überforderte. Sie war unglaublich fit. Es war nach einer weiteren intensiven Nacht, als Vera kurz vor dem Einschlafen sagte: „Ich liebe Dich wirklich. Es ist unglaublich gut mit Dir. Stell Dir vor, was für ein hübsches Kind wir machen könnten. Ich glaube, ich höre mit der Pille auf." Dann schlief sie ein, die Hand immer noch an meinem erschlafften Penis. Jetzt fand ich keinen Schlaf mehr. Klar, ich war auch in Vera verliebt. Wie könnte es bei ihrer Schönheit und ihrer Sinnlichkeit anders sein? Aber, ob es Liebe war und „ein Kind haben"? Die Situation war beispielhaft: Mein Kopf arbeitete an unzähligen Fragen, während mein ...