1. Schlampe Yvonne 02


    Datum: 04.10.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... stöhnte Carsten leise aus, schloss genießerisch die Augen und gab sich meiner Zunge, die sich seiner prallen Eichel widmete, voll hin. „Du bist ne noch geilere Schlampe als ich gedacht hätte. Fuck!"
    
    Ich ließ den Schwanz los und ließ ihn ohne das ich die Hände dazu nutzte in meinen Mund gleiten. Was ein Prachtstück! Ausreichend groß, um mich zu befriedigen, aber handlich genug, um ihn zu nutzen.
    
    „Ohh Gottt, geil... hat dein Stecher in der Kneipe doch keine scheiße gelabert, ne richtige schwanzgeile Schlampe bist du, so guuutt uhhhhh" Ich ließ Carstens Fickkolben in seiner ganzen Länge in meinen Mund gleiten. Schwanzgeile Schlampe nahm ich als Kompliment auf, als Antrieb, es dem wie er sich gehen ließ und es genoss wohl sexuell ausgehungerten Ehemann zu besorgen.
    
    Carstens Vorsahne mischte sich in meinem Mund mit meinem Speichel. Ich hatte das Gefühl, dass Carsten im Vergleich zu Matthias etwas salziger, strenger schmeckte. Die Lusttropfen ließen mich kurz aufkeuchen.
    
    Ich hatte es lieben gelernt, zu spüren, wie ein Schwanz sich in meinem Mund zu voller Form, zu ganzer Größe entwickelte. So war es auch bei Carsten. War sein Kolben vorher angehärtet, so machte ich aus dem geilen Schwanz eine kräftige, aufrechtstehende, starke Latte. Eine Ficklatte, die die unnachgiebige Lust meiner Fickgrotte stillen würde.
    
    „Uhhhhh", Carsten stöhnte auf, während ich ihm den Schwanz saugte. Erregt erzählte er mir genauer, wie mein Freund ständig, wenn er in der Kneipe besoffen ...
    ... war, davon schwärmte, dass „seine Perle" ne „richtige Fickschlampe" wäre, die sich nimmersatt zu allem hergeben würde. Die Beschreibung und die Wortwahl ließen mich erkennen, dass Carsten wohl nicht übertrieb. Insgeheim machte es mich stolz, dass Matthias so freizügig und offen zufrieden mit dem war, was ich ihm -- nicht nur -- im Bett bot.
    
    „Oh Gott, Big Boss" Ich gönnte meinen Kieferknochen, meinem Mund und Carstens Latte eine Verschnaufpause. Ließ meine Finger zärtlich über den harten Docht, die Eichel, den Schaft fahren. Mit der anderen Hand knöpfte ich meine Hose auf und zog sie beim Aufstehen geschickt herab, so dass ich in meinen weißen Spitzen-Höschen, die zu meinem BH passten, vor dem Firmenchef stand.
    
    „Jetzt fick mich! Nimm mich, Big Boss, wie du die da", ich zeigte, während ich meinen Po auf den Schreibtisch gleiten ließ und das kühle Holz spürte, provokativ auf das direkt neben mir stehende Bild von Carstens Frau, „wie du die da noch nie genommen hast. Du bist der Boss mmmmmm" Tatsächlich sah Carstens Ehefrau auf den ersten Blick auf dem Foto etwas bieder aus. Passend zu ihrem Gatten, der sich mit Hemd und Krawatte hatte ablichten lassen, trug seine Frau eine Stoffhose, in die sie eine Bluse mit Blümchenmuster gesteckt hatte.
    
    Dabei musste ich gar nicht leise sein. Der Krach aus der Werkstatt übertönte jegliche Geräusche im Chefbüro. Praktisch, praktisch, dachte ich mir. Besser, als die ganze Zeit aufpassen zu müssen, nicht erwischt zu werden.
    
    Auf dem ...
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