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Der sonderbare Junge
Datum: 20.10.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... nach vorne, so dass er ihre Brüste auch mit dem Mund erreichen konnte. Er saugte die Nippel in den Mund, leckte sie und biss sogar leicht hinein. Dita steigerte derweil ihren Ritt und erhöhte kontinuierlich das Tempo. Immer schneller ging sie auf ihm auf und nieder und Felix merkte, dass sie kurz vor dem nächsten Abgang war. Er ließ von ihren Titten ab und krallte seine Hände in ihr geiles Hinterteil und unterstützte ihre Bemühungen. „Ja, ich bin gleich soweit ...", stöhnte sie. „Ja, jetzt ... ich komme ... ich komme ....", und dann verkrampfte sie am ganzen Körper, als der zweite, heftige Orgasmus kam. Die Kontraktionen ihres Höhepunkts melkten seinen Schwanz und er konnte sich auch nicht mehr zurückhalten und spritzte in ihr ab. Mehrere Ladungen Sperma pumpte er stöhnend in sie hinein, bis er völlig leer war und erschöpft zurücksank. Auch Dita brach nach ihrem Abgang ausgepowert auf ihm zusammen, während Felix noch das Gefühl seines erschlaffenden Schwanzes in ihrer Möse genoss. „Ich glaub, das war der beste Fick meines Lebens.", stöhnte sie leise. Sie bettete ihren Kopf auf seiner Brust und dann raffte sie die Müdigkeit hinweg. Als Dita am nächsten Morgen erwachte, war der Sex von letzter Nacht sofort wieder präsent. Sie schalt sich eine Idiotin, was hatte sie sich nur dabei gedacht, mit diesem Jungen einfach so ins Bett zu steigen? Zugegeben, es war mehr als geil gewesen, aber was hatte sie nur geritten, sich so hemmungslos gehen zu lassen? Sicher war er längst weg ...
... und würde sich ordentlich damit brüsten, sie gebumst zu haben. Wahrscheinlich sogar mit Recht, wie sie zugeben musste. Doch als sie sich umdrehte, lag Felix noch immer neben ihr. Er hatte sein Gesicht zu ihr gewandt und die Augen geschlossen. Dita hatte ein merkwürdiges Gefühl in der Brust. Es machte sie irgendwie glücklich, dass er nicht gegangen war und alle Vorwürfe waren vergessen. Im Gegenteil, sie ärgerte sich, dass sie gleich wieder so schlecht über ihn gedacht hatte, gerade letzte Nacht musste doch gezeigt haben, wie anders dieser Junge war. Sie rückte näher an ihn heran und überlegte gerade, wie sie ihn wohl am besten wecken könnte, als Felix die Augen aufschlug. „He, dann war das wohl doch kein Traum.", meinte er mit einem Lächeln. „Nein, war es nicht. Obwohl... es wirklich traumhaft schön war.", sagte sie und grinste dann. „Gut. Ich bin froh, dass ich dich nicht enttäuscht habe." Er klang ehrlich erleichtert. Dita kuschelte sich an ihn heran: „Ganz sicher nicht.", beruhigte sie ihn. Und dann küsste sie ihn, zuerst nur ganz leicht mit den Lippen. Doch als er sie begehrend an sich drückte, da steckte sie ihm ihre Zunge tief in den Mund. Ihre Hände streichelten über seinen Rücken und seine taten dasselbe bei ihr. Dann merkte sie, wie sich etwas bei ihm regte. Er konnte doch nicht etwa schon wieder ...? „Lass uns duschen gehen.", flüsterte sie ihm zu. Sie fühlte sich noch immer etwas ermattet und dazu verschwitzt und verklebt. Und ihre Dusche war groß genug für ...