-
Der sonderbare Junge
Datum: 20.10.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Zwei, also warum ihn allein im Bett lassen? Felix folgte ihr ins Bad, wo sie zunächst das Wasser auf die richtige Temperatur brachte, bevor sie gemeinsam in die Duschkabine stiegen. Das Wasser war eine echte Wohltat, als es sanft über ihre Haut lief. Felix ließ ihr den Vortritt unter dem Duschkopf, um sie dann von oben bis unten einzuseifen. Zuerst den Bauch, dann hoch bis zu den Brüsten, wo er kurz verweilte. Dann ging es weiter über die Schultern, über den Rücken wieder hinunter bis zu ihrem perfekt geformten Hintern. Dita seufzte leise, während sie so verwöhnt wurde. Als sie fertig eingeseift war, stellte Felix sich hinter sie und unterdessen das Wasser die Seife abspülte, verwöhnte er ihren Körper weiter mit Streicheleinheiten. Dita merkte, wie sie durch seine Liebkosungen wieder ganz geil wurde und spürte deutlich an ihrem Hintern, dass es ihm genauso ging. Dann war seine Hand zwischen ihren Beinen, was sie zu einem unmissverständlichen Stöhnen veranlasste. „Ich bin schon wieder scharf auf dich...", flüsterte er ihr ins Ohr. Ohne weitere Worte griff sie zwischen ihre Beine nach seinem Schwanz, wichste ihn kurz und führte ihn dann zielsicher ins Loch. Beide stöhnten laut auf, als er komplett in sie eingedrungen war. Langsam fing er an sich zu bewegen, wurde jedoch rasch schneller. Dita dankte es ihm mit lautem Stöhnen und Keuchen: „Ja, das fühlt sich gut an ... nimm mich!" Felix fickte sie mit kurzen, aber harten Stößen. Er fühlte sich nach letzter Nacht sicher genug ...
... um sie richtig ranzunehmen. Durch das scharfe Tempo wurde ihre Stellung etwas unsicher, so dass Dita sich nach vorne beugte und sich mit den Händen an der Kabine abstützte. Er legte währenddessen seine Hände an ihre Hüften und konnte sie so besser und schneller ficken. Dabei hatte er einen Superblick auf ihren wunderschönen Rücken und darauf, wie sein heller Schwanz zwischen ihren wesentlich dunkleren Schamlippen entlang glitt. Eine ganze Weile waren nur ihr Lustlaute und das leise Klatschten ihrer Körper zu hören. Dann gab Felix ihr einen spielerischen Klaps auf ihr festes Hinterteil und als sie vergnügt aufstöhnte, ließ er noch ein paar Weitere folgen. Langsam merkte er aber unweigerlich den Saft in sich aufsteigen, das hohe Tempo und die besondere Stellung forderten ihren Tribut. „Oh Gott, Dita ... das ist so geil ... ich komm gleich ...", stöhnte er. „Ich ... ich bin auch gleich soweit!", keuchte sie zurück. „Gleich ... jetzt ... ja ... ja ... jaaaaa!", schrie sie ihren Orgasmus laut hinaus. Da konnte sich auch Felix nicht mehr halten und spritzte in mehreren starken Schüben sein Sperma erneut in sie hinein. Noch lange standen sie danach eng umschlungen in der Dusche, küssten und streichelten sich gegenseitig. Sie verbrachten das ganze Wochenende zusammen, an dessen Ende Dita feststellen musste, dass sie sich bis über beide Ohren in diesen sonderbaren Jungen verliebt hatte. Felix gab ihr alles, was sie brauchte und das auf seine ganz eigene Art und Weise. Egal ob ...