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Drei neue Wege zum Glück 06
Datum: 23.10.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,
... leicht geöffnet und legten ihr innerstes frei. Sandra: „Und nun wirst du lernen, wie geil es ist, geleckt zu werden." Sandra glitt mit ihrer Zunge an Michaelas hinunter bis zu ihrem rasierten Fickloch. Mit den Fingern spreizte sie die Schamlippen noch etwas weiter und begann, ihren Kitzler zu streicheln. Nur Sekunden später konnte Michaela ihre Lust nicht mehr zurückhalten. Sie stöhnte immer wieder laut auf, wenn Sandra ihre Zunge mal ganz in sie hineinsteckte und mal über ihren Kitzler fuhr oder sanft hinein biss. Sandra achtete aber darauf, dass Michaela nach Möglichkeit keinen Orgasmus bekam. Sie wollte sie quälen. Sie wollte hören, wie sie von Michaela angefleht wird, es ihr zu besorgen. Eine dreiviertel Stunde ging das so, bis Michaela endlich schüchtern fragte, warum Sandra jedes Mal aufhöre, wenn sie kurz vor einem Orgasmus wäre. Steffen: „Weil wir es von dir hören wollen, wie geil du bist. Wir wollen dich sagen hören, dass wir dich Dreckstück durchficken sollen, bis du den Verstand verlierst. Wir wollen dass du sagst, dass wir alles mögliche in das Fickloch stecken sollen, damit du befriedigt wirst." Michaela konnte es noch immer nicht. So sehr sie es auch innerlich wollte, sie konnte ihren Wunsch nicht äußern. Doch kurze Zeit später sollte sich das ändern. Sie war wieder kurz vor einem Orgasmus angekommen, als Sandra wieder aufhörte. Michaela: „Nein, bitte mach weiter, Herrin." Sandra: „Sag' es! Sag was du willst!" Michaela: „Ich will einen ...
... Schwanz in meinem Fickloch haben, Herrin." Sandra: „Das war zwar die richtige Antwort, doch das können wir dir noch nicht geben." Michaela: „Dann fickt mich, egal wie! Aber bitte quält mich nicht länger, Herrin." Sandra: „Schon besser! Aber womit sollen wir dich ficken?" Michaela: „Egal womit! Steckt irgendwas in mich hinein! Die Faust, einen Dildo oder wenigstens einen Besenstiel! Ich halts nicht mehr aus!" Wir waren erstaunt, welche Worte aus ihrem Mund kommen konnten. Aber wir erfüllten ihren Wunsch: Sandra befeuchtete ihre rechte Hand mit Michaelas Saft, der aus ihrem Fickloch quoll. Danach schob sie erst einen, dann zwei, drei und schließlich vier Finger in das gierige Loch hinein. Zum Schluss drückte sie noch ihren Daumen gegen die Handinnenfläche und schob so Michaela schließlich die gesamte Hand in ihr gieriges Loch hinein. Sandra: „Na, gefällt dir das, Dreckstück?" Michaela: „Jaaaaa" stöhnte sie Sandra an Sandra: „Soll ich dich also weiterficken?" Michaela: „Ja, bitte, fick mich!" Sandra: „Na schön, ich fick dich! Ich fick dir den Verstand raus!" Wir bearbeiteten Michaela stundenlang. Sandra stopfte sie abwechselnd mit ihrer Hand, einem Dildo oder einem anderen gerade greifbaren Gegenstand. Orgasmus nach Orgasmus flutete unkontrolliert durch ihren Körper. Jedes Mal, wenn eine neue Welle durch sie hindurch zuckte, warf sie den Kopf zurück und stöhnte laut auf. Irgendwann begann ich damit, ihren Mund zu trainieren. Ich holte den ...