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Ungewöhnliche Orte der Lust
Datum: 10.11.2024, Kategorien: Sonstige,
... Umkleidekabine, die uns zugewiesen wurde. Hier erwartete uns eine große Gemeinschaftsdusche. Sofort ließen wir die Decke fallen und drehten zwei der Duschen an. "Gibt es hier keine getrennten Nasszellen?", fragte ich sie und Pia sah mich an, als sie unter den einen Brausekopf trat. "Warum? Wir haben miteinander gepennt, warum sollten wir getrennte Duschen benutzen, oder schämst du dich vor mir?", fragte sie mich uns schmunzelte mich an, während ihr das Wasser über den Kopf lief. "Nein, warum sollte ich. Menschliche Körper sehen nun mal aus wie sie aussehen, ist doch nur natürlich!" Pia lachte leise, wischte sich das Wasser vom Gesicht und betrachtete mich, als ich unter die Dusche neben ihr ging und mir die Tomatensoßenspritzer vom Körper wusch, die mich getroffen hatten. "Natürlich schon, aber nicht immer ansehnlich. Ist aber Geschmackssache wie immer. Ich muss nicht jeden nackig sehen, und du?" Für die Antwort musste ich nicht lange überlegen. "Nein, ganz bestimmt nicht!" "Ich würde jetzt zu gerne wissen, woran du denkst!", fragte mich Pia und kicherte leise, wusch sich Seifenschaum von der Haut, die sich dran angehaftet hatte. "Lass mal lieber. Ich versuche, es zu verdrängen!" "Dann sollte ich dich auf etwas anderes aufmerksam machen, um dich abzulenken. Du kennst doch Filme, in denen sich Gefangene nach der Seife bücken oder nicht?" "Ja!", antwortete ich kurz gebunden auf ihre Frage, wusste nicht, was sie damit bezwecken wollte. "Ich ...
... glaube, mir ist gerade meine heruntergefallen. Es könnte ja sein, dass es dich auf eine Idee bringt und du daran denkst, das für dich zu beenden, was du vorhin nicht geschafft hast. Hier ist keine Kamera, kein Publikum!" Kaum hatte Pia es ausgesprochen, drehte sie sich langsam um, beugte sich in Zeitlupe herunter und tastete mit einer Hand auf dem Boden herum, als wenn sie nach der besagten Seife suchte. Ich betrachtete sie kurz von hinten, konnte sehen, wie sie ihre Beine spreizte, und sah ihre wohlgeformten Schamlippen dazwischen. Sie waren geschwollen und luden mich geradezu dazu ein, sie zu testen. Mit zwei Schritten war ich hinter Pia, mein Schwanz hatte sich bei dem Anblick sofort verhärtet und ich brauchte wenige Sekunden, bis die pralle Eichel ihre Scham fand. Mit einem einzigen, wohldosierten Stoß, versenke ich mich zwischen ihnen und drang tief ein. "Huch!", hörte ich von Pia in einem gespielten, überraschten Ton sagen, hob dabei ihren Oberkörper unwesentlich an. "Die Situation schamlos auszunutzen, ist nicht die feine Englische!", hörte ich sie sagen, während sie mit ihrem Hintern wackelte, ich mich in sie versenkte und gegen ihre Hintern presste. Sofort begann ich sie zu stoßen, glitt schnell hinein und heraus. Die Hitze, die mich umfing, in der ich mich reiben konnte, war enorm und meine Erregung stieg in einer steilen Kurve an. "Mag sein, aber du hast es ja so gewollt. Jetzt gibt es kein zurück mehr!", kündigte ich an und spürte, wie der Druck ...