1. Ungewöhnliche Orte der Lust


    Datum: 10.11.2024, Kategorien: Sonstige,

    ... von zuvor zurückkam. In großer Geschwindigkeit war ich auf dem Stand von vor wenigen Minuten und ich war mir sicher, dass ich dieses Mal zum Ende kommen würde.
    
    "Na dann mach. Ich bin wehrlos, fick mich!", drang an meine Ohren und ich spürte es in mir aufsteigen. Mit großer Wucht prallte ich gegen Pia, rammte mich in ihr Geschlecht, hielt sie dabei am Beckenknochen fest, damit sie mir nicht entkommen konnte. Sie hielt still, ließ mich machen.
    
    Es dauerte nicht lange, bis ich auf dem Ende meines Weges angekommen war. Keuchend schlug ich mich in sie, nutzte ihren Körper, um meine Lust zu befriedigen.
    
    Mit einem letzten Stoß, versenkte ich mich bis zum Anschlag in ihr Geschlecht, presste mich in sie, zog sie fest an mich heran und ließ es laufen. Mit mehreren Schüben spritzte ich ihr meinen Samen in den Unterleib, ergoss mich in sie.
    
    Pia keuchte kurz auf, als sie es spürte, drängte sich dabei nach hinten, um unsere Vereinigung nicht zu verlieren.
    
    Kaum erwachte ich aus meiner Freude, entfernt sie sich von mir und drehte sich um. Dabei tropfte mein Lustwasser aus ihrem Körper herunter auf die Fliesen, wurde dort von dem Duschwasser fortgespült.
    
    "Mutter hat wirklich nicht gelogen. Reichlich und geil. Schade, dass du mit ihr zusammen bist. Ansonsten sagt bescheid, wenn es mal nichts wird mit ihr. Ich habe immer was für dich zum Austoben!"
    
    Mit diesen Worten spülte sie sich ein weiters Mal ab und schnappte sich ein Handtuch, rubbelte sich kräftig ab. Als ich ihr ...
    ... dabei helfen wollte, lehne sie es dankend ab.
    
    "Neee, lass mal lieber. Sonst kommst du auf seltsame Gedanken und wir kommen nie mehr hier heraus. Jan wird auf uns warten, Nachbesprechung, Manöverkritik, wie er es nennt. Mal sehen, was er zu unserer improvisierten Rolle sagt!"
    
    Ich tat es Pia gleich, trocknete mich ab und zog mich an, folgte Pia danach aus dem Umkleideraum in das Studio. Jan kam sofort zu uns herüber.
    
    "Klasse gemacht, sehr schön. Ich danke euch. Gerne wieder, wenn ihr wollt!"
    
    Er gab mir die Hand, Pia bekam Küsschen auf beide Wangen. Damit war dieser Teil Geschichte. Wir gingen aus der Halle, stiegen in den Wagen und fuhren zurück zu Pias Heim. Hier zog sie sich kurz um und wir fuhren weiter, um zu essen. Das Steak wurde groß und lecker.   Kapitel 5
    
    Zuhause angekommen, war ich zufrieden mit mir und der Welt. Besser konnte es mir nicht gehen. Mit diesen zwei Frauen konnte ich es gut aushalten, auch über längere Zeit. Sie und ich waren selbstständig. Es gefiel mir, unabhängig von ihnen zu sein, auch über längere Zeit. Eine emotionale Bindung gab es nicht, jedenfalls nicht von meiner Seite aus und von ihrer sicher auch nicht.
    
    In den nächsten Tagen arbeitete ich an meiner Idee für Patrizia. Es musste mir gelingen.
    
    Es dauerte länger als gedacht, bis ich es geschlafft hatte. Es war reine Glückssache gewesen und ich besichtigte den Ort, um mir sicherzugehen, dass es meinen Ansprüchen genügte. Der Eigentümer war ein verständlicher Mann und es ...
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