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Ungewöhnliche Orte der Lust
Datum: 10.11.2024, Kategorien: Sonstige,
... ihrem Blick. Sie nahm es dankend an, sah mir fasziniert dabei zu, wie ich meine Bekleidung ablegte. Dabei umspielte das wechselnde Licht meinen Körper und gab ihm jedes Mal eine andere Farbe. Besonders Blau schien Patrizia zu mögen. "Kann man das Licht auch steuern?", raunte sie mir zu, als ich bis auf meine Hose entkleidet war. "Was möchtest du denn haben. Geht alles!" "Blau, einfach nur blau, nichts anderes!" Ihr Wunsch war mir Befehl. Ich nahm die Fernsteuerung in die Hand und regelte das Licht in die gewünschte Farbe, die meinen Körper augenblicklich umspülte. "Perfekt. Ich finde, blau ist eine Farbe, die hervorragend zur Kälte passt. Zum Glück ist es unter den Decken schnell warm geworden. Sonst würde ich sicher erfrieren!" Ich nickte, zog mir die Hose herunter und stellte mich für einen Moment hin, damit mich Patrizia betrachten konnte, hatte den Eindruck gewonnen, dass sie es mochte. Mit halbsteifem Stamm stand ich regungslos neben der Schlafstelle und bemerkte, wie sich die Kälte langsam durch meine Haut fraß. Lange würde ich es nicht aushalten. Daher beugte ich mich nach einer halben Minute herunter und wollte die Decken anheben, doch Patrizia hielt sie fest, ließ es nicht zu. Erstaunt sah ich sie fragend an. "Willst du mich erfrieren lassen?", fragte ich sie mit ruhiger Stimme und sie grinste übers ganze Gesicht. "Oh, ich glaube nicht, dass es so schnell geht. Kennst du noch das Eis, was es früher in Plastikschläuchen gab. Ich ...
... glaubte, man bekommt es heute noch!" Ich erinnerte mich daran, hatte es in meiner Kindheit oft gehabt. Man kaufte es in flüssigem Zustand, gab es in eine Tiefkühltruhe und holte es nach wenigen Stunden heraus, wenn es hart wie Beton war. Es bestand hauptsächlich aus Wasser mit viel Zucker, Farb- und Geschmacksstoffen. Daran zu lutschen war für uns Kinder das Größte im Sommer. "Ja, kenne ich!", gab ich zurück und wusste nicht, worauf Patrizia heraus wollte. "So eines hätte ich jetzt gerne!" "Tut mir leid, habe ich nicht, konnte ich nicht wissen!", erklärte ich und wusste, dass ich nicht an alles denken konnte. Der Wunsch war nicht zu erfüllen. "Doch, hast du. Die Geschmacksrichtung heißt Ralf, eine sehr Seltene, kaum zu Bekommende. Ich würde mich gerne darüber hermachen, dir für deine Mühe damit bedanken. Was meinst du, würdest du mir den Gefallen tun und mir geben, was ich mir wünsche?" Es brauchte eine Zeit, bis ich es verstand. Patrizias Blick auf meine Körpermitte verriet es mir deutlich. Sofort zuckte mein Halbsteifer hoch, zeigte Patrizia, dass ich es kapiert hatte. Sie lachte leise, als ich mich ihr näherte, über sie krabbelte und meinen Unterleib in Position brachte. Sie verschränkte ihre Arme hinter ihrem Kopf und kam mit ihrem Kopf höher. "Sieht aus wie ein Eis mit Blaubeergeschmack. Würdest du mir den Gefallen tun und vorher die Verpackung zurückstreifen. Ich will sofort das volle Aroma!" Ich beugte mich über Patrizia, nahm meinen inzwischen ...