1. Ungewöhnliche Orte der Lust


    Datum: 10.11.2024, Kategorien: Sonstige,

    ... schrie und bäumte sich auf, umklammerte mich und hielt mich an sich gezogen fest, als es sie überkam. Hitzewallungen rasten durch ihren Körper, vereinten sich an einem einzigen Punkt. Heiß umschlossen verging ich in ihr, ließ mich auf sie sinken, als ich nicht mehr konnte. Unsere stark erwärmten und verschwitzten Körper, dampften in der Kälte, zeigen an, wie stark wie empfunden hatten. Mit letzter Kraft zog ich die Decken über uns, blieb auf Patrizia liegen, um sie zu wärmen.
    
    "Was machst du nur mit mir?", flüsterte sie mir nach einigen Minuten ins Ohr.
    
    "Ich erfülle dir Wünsche, nicht mehr. Wunderbare Sachen, die ich genauso genieße wie du!"
    
    Patrizia lächelte, behielt es im Gesicht, als ich mich neben sie legte, eine Hand seinen Weg zwischen ihren Beine fand und sie dort zärtlich streichelte.
    
    "Noch einmal?", fragte sie mich erstaunt und ich überlegte einen Moment.
    
    "Wenn du möchtest, so oft zu willst. Du animierst mich zu Höchstleistungen. Ich bin noch jung, schon vergessen?"
    
    "Der Vorteil, nicht alt und verbraucht zu sein wie ich!"
    
    "Wie kommst du darauf, dass du es bist? Für mich bist du eine wunderbare, reife Frau, die ich genießen darf. Es ist das Schönste, was ich mir vorstellen kann!" Patrizia schmunzelte.
    
    "Oder meine Tochter bumsen!", meinte sie und lachte. Natürlich hatte Pia es ihr erzählt. "Nein, das ist so nicht richtig, sie hat mich dazu überredet!"
    
    "Ach, so nennet man das jetzt, ist ja interessant. Und? Kann dich jede leicht ...
    ... überreden?" Ich schüttelte meine Kopf.
    
    "Nein, aber wenn sie aus demselben Stall kommt, wird es schwierig, nein zu sagen. Außerdem haben wir nur eine Rolle gespielt, nicht mehr!"
    
    "Natürlich, eine Rolle, nicht mehr. Du bist ulkig. Eine dümmere Ausrede habe ich noch nie gehört. Aber macht nichts. Habe mich sowieso gewundert, dass Pia was an dir findet. Verstehe mich nicht falsch, du bist ein wunderbarer junger Mann. Aber du bist eigentlich nicht ihr Typ!"
    
    "Ich weiß. Aber es stört mich nicht. Vielleicht animiert es sie, dass ich mit ihrer Mutter schlafe, eine Art Wettbewerb, um herauszubekommen, ob sie besser ist, eine Art Wettkampf?"
    
    Patrizia dachte einen Moment über meine Worte nach und nickte danach.
    
    "Könnte sein. Wer weiß. Egal. Wenn du soweit bist, machen wir es noch einmal. Was hältst du davon?"
    
    Es war eine klare Ansage ohne langes Herumgerede, genau, was ich mochte.
    
    Ich drehte mich auf die Seite, schob Patrizia vor mich und drängte mich von hinten an sie. Danach lag ich ruhig, genoss die Ruhe um uns herum. Wir waren schlaff und schliefen ein. Ich wachte auf, als ich spürte, wie sich Patrizia an mir rieb. Ihr Hintern rutschte an meinem Unterleib rauf und runter, hatte es geschafft, dass ich ein weiteres Mal versteifte.
    
    Wir sprachen kein Wort, als mich hinter ihr liegend in sie schob. Es war eine Art meditative Penetration und wir reizten uns über eine Stunde lang, waren auf kein schnelles Ende aus. Im Gegenteil. Wir waren entspannt, genossen die das traute ...
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