1. Ungewöhnliche Orte der Lust


    Datum: 10.11.2024, Kategorien: Sonstige,

    ... Zusammensein. Unsere Erregung stieg langsam, und als es Patrizia sanft kam, spritzte ich ihr entspannt einen kleinen Rest in den Unterleib, während ich sie gehaucht auf Rücken und Schulter küsste.
    
    Danach streichelten wir uns über längere Zeit, waren in unserer Nähe gefangen. Diese löste sich erst auf, als Patrizia mich verlassen musste. Beide waren wir darüber nicht begeistert, doch es konnte nicht ewig weitergehen, obwohl wir es eine ganze Zeit länger ausgehalten hätten. Als ich mich vor der Halle von ihr verabschiedete, gaben wir uns einen letzten zarten Kuss und sie stieg ihren Wagen ein, fuhr davon. Ich sah ihr nach, bis sie nicht mehr zu sehen war.   Kapitel 6
    
    Was war Patrizia für mich? Eine Frage, die ich mir die nächsten Tage stellte. Sie war mehr als eine Bekannte, eine Bumsfreundin. Das wurde mir schnell klar, als ich darüber nachdachte. In meinem Herz konnte ich es spüren und hoffte, dass es nicht mehr wurde. Sie zu lieben, wäre das Dümmste gewesen, was mir hätte passieren können. Sie war für mich nicht erreichbar, würde niemals mir alleine gehören. Ich musste aufpassen, dass sie keinen zu großen Teil meines Herzens in Besitz nahm. Keine einfache Aufgabe. Es gab kaum eine Stunde, in der ich sie nicht vor mir sah. Ihr Gesicht, ihr Körper drang in meine Gedanken ein, und meine Gefühle für sie stiegen, statt zu sinken. Ich konnte nichts dagegen machen, mich nicht genug ablenken, um sie für wenige Stunden zu vergessen. Ich fühlte mich wie in einem ...
    ... Hamsterkäfig gefangen, wollte gedanklich davonrennen, doch ich kam keinen Schritt voran, egal wie sehr ich mich anstrengte. Als mein Telefon klingelte, wurde ich aus meinen Gedanken gerissen und hob ab.
    
    "Hi, Pia hier. Hast du Zeit?"
    
    Hatte ich und sagte es ihr auch.
    
    "Prima. Ich komm vorbei. Kannst du mir was von deiner Stadt zeigen. Es würde mich freuen, besonders alles, was mit Hafen und Wasser zu tun hat!"
    
    "Natürlich kann ich das, wann?", fragte ich sie und sie kicherte leise.
    
    "Ich stehe vor deiner Tür. Musst nur aufmachen!"
    
    Mir war ihre Mobilfunknummer nicht aufgefallen, daher wunderte es mich kurz. Also ging ich zur Tür und machte sie auf. Pia stand mit Smartphone am Ohr davor und grinste mich schelmisch an. Sie trug praktische, sportliche Klamotten, dem Wetter entsprechend kurzen Rock, ein weites Shirt und Sneaker.
    
    "Moin!", sagte sie kurz, schob sich an mir vorbei und betrat unaufgefordert mein Reich. Natürlich war es nicht prächtig wie ihr Zuhause, und ich war froh, kurz zuvor aufgeräumt zu haben. Daher sah es nicht chaotisch aus wie sonst.
    
    "Ah ha, hier wohnst du also. Nett, besonders die Aussicht!", meinte sie, während sie am Fenster stand.
    
    Es zeigte Richtung Hafen und man konnte zwei Krane sehen, die sich nicht bewegten. "Man kann damit leben. Die Miete ist nicht so hoch und es gefällt mir. Ist schön ruhig hier, meistens jedenfalls!"
    
    "Hört sich gut an. Wollen wir los?", fragt sie mich einem Satz und ich wollte mich umziehen. Mit Jogginghose und ...
«12...464748...103»