1. Das Geburtstagsgeschenk 03


    Datum: 26.12.2024, Kategorien: Betagt,

    3. Freitagabend
    
    Inzwischen war es 19 Uhr. „Zur Feier des Tages sollten wir essen gehen", schlug ich vor. Ein paar Minuten wartete ich auf irgendeine Reaktion. Dass sie ausblieb interpretierte ich als Zustimmung und ging ins Bad, rasierte und duschte mich. Anschließend zog ich mich im Schlafzimmer um. Ein blauer Anzug und ein helles Hemd mit offenem Kragen sollte schick genug sein für den Abend.
    
    Als ich ins Wohnzimmer zurückkam, saßen sie nebeneinander auf der Couch, Elvira immer noch mit halterlosen Strümpfen und Schuhen bekleidet, meine Frau nackt bis auf das Kleid um den Bauch. „Wollt Ihr Euch nicht umziehen?", fragte ich in den Raum, „so langsam bekomme ich Hunger."
    
    „Ist ja gut", antwortete meine Frau, „wir gehen ja schon." Sie erhoben sich und verließen den Raum. Aber warum grinsten sie? Verstohlen? Hintergründig? Hinterhältig? Ich konnte es nicht interpretieren. Irgendetwas führten sie im Schilde. Aber was?
    
    Es dauerte mehr als eine halbe Stunde, bis meine Ehefrau endlich ins Wohnzimmer zurückkam. Inzwischen hatte ich den Fernseher eingeschaltet. Die Tagesschau war gerade vorbei. „Whow, gut siehst Du aus!" Sie trug ihr lachsfarbenes dünnes Seidenkleid, dazu farblose, seidig glänzende Strümpfe und ihre dunkelbraunen Wildleder Heels mit den 10 cm Absätzen. Obwohl der Stoff ihres Kleides sehr dünn ist, konnte man nicht sehen, was sie darunter trug. Lediglich die Brustwarzen, die sich deutlich abzeichneten, wiesen darauf hin, dass sie keinen BH anhatte. Im ...
    ... Gegenlicht des Fensters konnte man ahnen, dass sie auch keinen Slip trug. Sie hatte sich dezent geschminkt, einen dunkelroten, nicht zu grellen Lippenstift aufgetragen und roch verführerisch nach einem teuren Parfüm, das ich noch nicht kannte.
    
    „Wo bleibt Elvira?"
    
    „Die braucht noch eine Weile.", antwortete sie und setzte sich neben mich. Die „Weile" dauerte nochmals fast eine halbe Stunde, bis Elvira endlich auftauchte. Mir klappte die Kinnlade hinunter und fast vergaß ich, den Mund wieder zu schließen.
    
    Sie trug einen Hauch von kleinem Schwarzen, schulterfrei mit sehr gewagtem Ausschnitt. Träger eines BHs sah man nicht, aber auch sonst wäre sofort erkennbar gewesen, dass sie keinen trug. Der Stoff des Kleides war transparent genug um die Brüste erkennen zu lassen. Sogar die Warzenhöfe konnte man erkennen, wenn man genau hinschaute. Man konnte auch erkennen, dass sie keinen Slip anhatte. Dafür konnte man deutlich das Ende Ihrer halterlosen Strümpfe erkennen. Überhaupt die Strümpfe! Sie waren schwarz glänzend, feinmaschig mit einer roten Naht und einem hohen, roten Spitzenabschluss an der Ferse. Das Kleid war so kurz, dass unter dem Saum selbst im Stehen drei Fingerbreit der roten Spitze sichtbar waren.
    
    Ihre Haare hatte sie wild gestylt. Sie war wenig dezent geschminkt, hatte türkisfarbenen Lidschatten und einen grellroten Lippenstift aufgetragen und duftete nach demselben Parfüm wie meine Gattin. Der Hingucker schlechthin waren aber ihre Schuhe: knallrote Stilettos mit ...
«1234...7»