1. Das Geburtstagsgeschenk 03


    Datum: 26.12.2024, Kategorien: Betagt,

    ... schließlich war ihr Ausschnitt nicht so ganz offenherzig und die Chancen, etwas interessantes zu sehen, waren deutlich geringer als bei Elvira. Schließlich schenkte er auch mir ein. Bei mir reichte ein „Prego Signor" ohne den Ansatz einer Verbeugung.
    
    Als er gegangen war, fordere ich meine Gattin auf, den Saum ihres Kleides so hoch zu ziehen, dass ein Stück nackte Oberschenkel sichtbar wäre. Und siehe da, als ich dem Kellner zuwinkte, um unsere Bestellung aufzugeben, kam er zielsicher auf sie zu und nahm mit interessiertem Blick auf ihre Beine die Bestellung auf. Gegrillte Calamari mit einem mediterranen Salat. Warum hatte sie nur so lange gebraucht, um sich für das zu entscheiden, was sie bei fast jedem Italiener beim ersten Mal bestellte? Ich bestellte eine vegetarische Lasagne und einen Antipasti--Teller als Vorspeise für alle drei. Elvira entschied sich für Bistecca alla Fiorentina. Der Kellner bestätigte, dass sie sehr gut gewählt habe und würdigte die Entscheidung mit einem kennerhaften Blick auf ihre Brüste.
    
    Es dauerte eine Weile, bis die Küche unsere Bestellung bearbeitet hatte. Der Kellner war zunächst mit dem jungen Liebespaar beschäftigt, das zahlte und sich anschickte zu gehen. Natürlich tranken sie vorher noch die beiden Gläser Ramazotti aus, die der Kellner ihnen auf Kosten des Hauses serviert hatte, selbstverständlich unter seinem wohlwollenden Blick auf die junge Dame.
    
    Als die beiden die Eingangstür hinter sich geschlossen hatten, kam er wieder an ...
    ... unseren Tisch und schenkte uns Wein nach, obwohl wir unsere Gläser noch nicht geleert hatten. Natürlich vergaß er nicht die Verbeugung vor den Damen, nur der reinen Höflichkeit wegen. Elvira dankte ihm ebenso höflich mit einem zuckersüßen Lächeln. Sie beugte sich weit nach vorne, um ihm einen Blick auf ihre Brustwarzen zu gestatten. Seine Verbeugung vor meiner Frau legte er noch höflicher und tiefer an, und sie konnte es sich nicht verkneifen, den Saum ihres Kleides noch zwei Zentimeter höher zu ziehen, um ihm ebenfalls die angebrachte Höflichkeit zu erweisen. Bedauerlicherweise reichte es nicht, um ihm einen Blick auf ihre intimsten Details zu ermöglichen. Nachdem er auch mir mit einem freundlichen Kopfnicken lächelnd das Glas gefüllt hatte, begab er sich hinter die Bar und lauerte auf weitere Bestellungen unsererseits.
    
    „Ihr solltet Eure Kleider so hoch ziehen, dass er ein wenig mehr Freude an seinem Beruf hat." Elvira reagierte sofort und zog den Saum höher. Leider konnte ich nicht sehen wie hoch, da mir die Tischplatte das Blickfeld verdeckte. Meine Frau zögerte noch etwas, zog dann aber ihr Kleid so hoch, dass ihre rasierte Spalte zu sehen war.
    
    Die drei älteren Herrschaften, die im übrigen auf den zweiten Blick wohl doch um einiges jünger waren als wir -- Leibesfülle und geschmacklose Kleidung nach Mode längst vergangener Zeiten täuschen gelegentlich höheres Lebensalter vor -- hatten einen ungestörten Blick auf Elvira. Offensichtlich war bei ihr auch nicht viel weniger ...
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