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Die neue Sekretärin 01
Datum: 02.01.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Kuss. Sie lächelte ihn an. „Was willst du denn machen, lieber Josef?", fragte sie. „Hm, ich möchte dich erst einmal rasieren", meinte er. „Waaas? Rasieren?" „Ja, du wirst sehen, du fühlst dich dann viel besser und auch ich empfinde es schöner, wenn ich deine glatte Muschi küsse und sie lieb habe!" „Meinst du das wirklich? Ich habe mich noch nie rasiert." „Pass auf, ich mache das und dir wird es auch gefallen. Ja?" „Ok, dann mach's", antwortete sie und war schon wieder etwas erregt, „aber vorsichtig, nicht dass ich geschnitten werde." „Nein, du kannst beruhigt sein", lächelte er ihr zu. Josef stand auf und ging ins Bad. Er kam mit einem Handtuch, einem Nassrasierer und einer Dose Rasierschaum wieder. „So, dann leg dich so hin, dass die Schenkel breit auseinander sind, damit ich überall rankomme. Ich lege ein Handtuch unter deinen Hintern. Dann werde ich alles einschäumen und rasieren. Ja, schön breit die Schenkel!" Er sah, dass Hanna ihre Beine spreizte. Er schaute sich alles an. Ja, sie hatte einen wilden Wuchs an ihrer Muschi. Aber es wird schon gehen, dachte er. Er sprühte aus der Dose etwas Schaum auf ihre Haare und breitete den Schaum aus. Dann nahm er den Rasierer und schabte damit die ersten Haare herunter. Er hatte eine neue Klinge eingesetzt und merkte, dass es sehr gut ging. Schon bald konnte er die glatte Haut sehen. Es dauerte nicht lange, da hatte er den Schamberg rasiert. Schwieriger waren schon die Stellen an den Schamlippen. ...
... Aber er zog daran und rasierte den Bereich zwischen Lippen und Bein. Auch das sah bald glatt aus. Schließlich blieb noch der Bereich bis zur Rosette. Aber auch den rasierte er. Dann wischte er alles mit einem kleinen Handtuch ab und war erfreut über die schöne glatte Haut, die nun zu sehen war. Einige Stellen waren noch auszubessern, dies dauerte aber nicht lange. So nahm er ein wenig Hautöl und wischte damit die rasierten Stellen ab. So konnte niemand etwas gegen seine Arbeit sagen, es sah einfach wunderbar aus. „So, mein Engel, es ist fertig. Und? Hast du Schmerzen empfunden? Nein! Hab ich das gut gemacht? Ja! Na bitte!" „Ja, du bist mein Held", lächelte sie. „Weißt du, vielleicht sollte ich noch die Haare unter deinen Achseln entfernen. Das ist im Sommer immer besser. Es sieht gut aus und für dich ist es auch angenehmer. Soll ich?" „Du hast das andere so gut gemacht. Ja, mach es!" Und Josef nahm das Rasierzeug noch einmal zur Hand und rasierte die Haare unter den Armen ab. Dies dauerte nicht lange und Hanna war am Körper glatt rasiert. „So, und was war das andere, was du machen wolltest?", fragte sie, „oder kommt da noch etwas. Denn wie ich dich kenne, hast du doch noch etwas in der Ärmeltasche." „Oh ja. Und ich glaube, auch das wird dir gefallen. Du hast doch sicher einem Mann schon einen geblasen, nicht wahr?" Hanna bekam einen roten Kopf. Es war ihr wohl etwas unangenehm darüber zu sprechen. Doch dann überwand sie sich. „Ja, du hast Recht. Das ...