-
Die neue Sekretärin 01
Datum: 02.01.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... habe ich schon zweimal gemacht. Und die Männer mochten das sehr. Einer ist fast verrückt dabei geworden." „Na siehst du. Auch mir würde es gefallen. Wir haben bis zum Frühstück ja noch viel Zeit. Pass auf, ich lege mich aufs Bett und du darfst mir einen blasen. Ein komisches Wort, vielleicht soll ich sagen, du verwöhnst meinen Ständer." Und Josef legte sich auf den Rücken. Sein Stab war in Erwartung des Kommenden steif und zeigte schräg nach oben. „Komm Süße, leg dich drüber und nimm ihn in den Mund!" Hanna tat das. Sie stülpte ihren Mund über seinen Schwanz und ließ ihn bis zum Zapfen stoßen. Dann presste sie die Lippen zusammen und zog ihren Kopf nach oben. „Oh ja, schön machst du das", stöhnte er. Dann drückte er ihren Hintern so, dass sie mit ihrem Körper über seinen Körper kommen musste. So weit, dass ihre Muschi über seinen Kopf war. So konnte er ihre erotischen Zonen sehen. Den gewölbten Schamberg und die Schamlippen, die eine Wulst bildeten. Ihre Spalte war geöffnet und es sah aus als würde dieses Loch etwas erwarten. „Ja, Liebe, verwöhn meinen Stab, mach ihn glücklich, zeig ihm, was du kannst." Und mit seinen Händen drückte er ihren Hintern weiter nach unten, dass er ihre Spalte mit seinem Mund erreichen konnte. Erst einmal leckte er ihre Lippen. Das war schön, denn eine glatte Haut lässt sich viel besser lecken als ein behaarte. Dann ging seine Zunge dazwischen und er schleckte die Feuchtigkeit. „Oh, ist das jetzt schön!", lobte ...
... er. Schließlich saugte er ihre Schamlippen in seinen Mund und knabberte an ihnen. Er biss auf sie mit den Lippen und auch manchmal mit den Zähnen. Sie jauchzte laut auf und immer wieder gab sie ihm ihre Muschi zum Lecken, denn es gefiel ihr auch. Dann ließ er wieder seine Zunge zwischen ihrer Spalte schleifen. Und er merkte, dass Hanna nun auch freier wurde. Sie leckte seine Eichel, saugte an seinem Stab oder knetete die Eier. Sie machte es aber sehr feinfühlig und es gefiel ihm. Und Josef griff nach vorn an ihre hängenden Titten. Diese weiche Masse gefiel ihm sehr. Er drückte sie zusammen, noch einmal, und noch einmal. Dann zwirbelte er ihre Nippel, die bald groß und fest wurden. Und wieder drückte er ihre Möpse. Er machte es ein paar Mal. Und dann presste er ihre Brüste wieder zusammen. Es war geil für ihn, so erregend, so schön. „Du hast wunderbare Knospen, die gefallen mir sehr. Und sie wollen auch immer mehr. Ich soll sie zwirbeln, streicheln und liebkosen. Und ich mache das sehr gern." Er merkte, dass sie feucht wurde. Er leckte ihren Mösensaft und genoss den Geschmack und den typischen Geruch. Es war einfach wunderbar. Er sah, dass Hanna ihren Hintern anhob. So konnte er mit der Zunge weiter nach vorn gehen und sie lecken. Außerdem kitzelte er mit dem Zeigefinger seiner linken Hand ihren Kitzler, was sie sehr mochte. Dies beflügelte sie, ihn noch intensiver zu lecken, zu saugen und zu kitzeln. Es erregte ihn und er merkte, dass er bald kommen würde. Aber ...