-
Die neue Sekretärin 01
Datum: 02.01.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... erwartet. Eine Gruppe von Leuten führte sie durch die Firma. Es wurde ihnen alles gezeigt, was und wie es im Betrieb gemacht wurde. Es waren riesige Laufbänder zu sehen, an denen die Mitarbeiter saßen und die Produkte fertigten. Die Führung dauerte fast zwei Stunden, denn immer wieder wurde ihnen zu den Arbeitsprozessen etwas erklärt. Natürlich durften sie auch fragen und dann wurde ihnen eingehend geantwortet. Nach diesem Gang durch den Betrieb brachte man sie in die Chefetage. Dort wurden sie in einen eleganten Raum geführt, der wohl Gästen vorbehalten war. Der war sehr elegant eingerichtet. In der Mitte waren eine große Sitzgruppe und ein niedriger Tisch. Dort sollten sich beide setzen, der Chef würde gleich erscheinen. Hanna bewunderte alles, auch der Blick aus den großen Fenstern in die Ferne war für sie interessant. „Na Hanna, mein süßer Engel, gefällt es dir hier?", fragte er. Seine Hand bewegte sich und er fasste auf ihren Schenkel. Und seine Finger drückten ihn etwas zusammen. Sie spürte es und es kitzelte. Es war ein bezauberndes Gefühl. Hanna atmete tief. Doch Gott sei Dank öffnete sich die Tür und der Chef und noch ein jüngerer Mann kamen zu ihnen. Der Chef hielt die Hände nach vorn, um sie zu begrüßen. „Hallo, Herr Schöneberg, schön, dass sie mal zu uns kommen. Aber was für eine nette Begleitung haben sie denn mitgebracht?" Damit wandte er sich an Hanna und gab ihr zuerst die Hand. „Das ist Frau Nordheim!", meinte Herr Schöneberg. „Oh, ...
... guten Morgen Frau Nordheim, seien auch sie bei uns willkommen." Und er lächelte sie an, als wäre sie die Königin von Saba. Doch dann begrüßte er seinen Firmenpartner. „Guten Morgen, Herr Schöneberg. Seien sie willkommen. Ich habe schon lange gehofft, sie in unserem Betrieb zu sehen. Aber nun ist es ja soweit. Und es wäre mir ein Vergnügen, wenn wir zu einem Geschäft kommen könnten. Wir haben ja schon intensiv miteinander geschrieben und telefoniert und nun haben sie unseren Betrieb gesehen und können sich ein Bild davon machen. Dies ist Herr Schneider, meine rechte Hand, für ihn ist der Betrieb fast wie sein zweites Zuhause." Beide setzten sich zu ihnen und nun folgte ein sehr gründliches Gespräch über eine mögliche Beziehung der beiden Firmen. Hanna machte sich Bemerkungen auf ihrem Block, damit alles in Erinnerung blieb. Ja, das musste sie wohl heute noch alles schreiben. Die Beratung wollte kein Ende nehmen. Es wurde über viele Punkte diskutiert. Hanna taten schon vom vielen Schreiben die Finger weh, aber Beruf ist Beruf, sagte sie sich. Es wurde fast 14.00 Uhr, da hatte man eine Einigung gefunden. Es konnte zu einem Vertrag kommen. Herr Schöneberg und Herr Willmer gaben sich die Hand und so wie besprochen sollte alles laufen. Hanna überlegte, wie sie es schreiben musste, damit es einen Vertrag ergab. Doch Herr Willmer meinte, dass das Abkommen von seiner Sekretärin geschrieben würde und Herr Schöneberg nur unterschreiben müsste. „Aber meine Gäste, wir ...