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Die neue Sekretärin 01
Datum: 02.01.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... haben so viel diskutiert und dabei ist die Zeit vergangen. Ich glaube, wir sollten etwas essen gehen. Und wie ich ihnen, Frau Nordheim, ansehe, sind sie ganz schön fertig", lächelte Herr Willmer. Alle vier gingen also runter zum Firmeneingang. Dort stand schon der große Firmenwagen. Sie stiegen ein und man fuhr zu einem riesigen Hotel. Hanna staunte nur, so etwas hatte sie zwar schon im Fernsehen gesehen, doch noch nie hatte sie so etwas besucht. Aber es dauerte nicht lange, da saßen alle vier in dem Essraum in einer Ecke und wollten zu Mittag speisen. Herr Schneider lächelte sie von der Seite her an: „Frau Schöneberg, wir essen aber etwas Richtiges, mit Vorspeise, Hauptgericht und Nachtisch. Es gibt keine Ausnahmen!" „Wenn ich es schaffe, ja, dann gerne", lächelte sie zurück. Josef gab ihr wieder ein paar Tipps. Dafür war sie sehr dankbar, was hätte sie auch unter den Französisch angegebenen Speisen wählen sollen? Aber auch Herr Schneider wollte ihr helfen. Sie schien hier wirklich der Mittelpunkt zu sein. Sogar der charmante Cochef machte Hinweise für ein gutes Essen. Zuletzt war es Hanna zu viel. „Wissen sie, am liebsten würde ich gute deutsche Bratkartoffeln essen. Die schmecken mir immer besonders gut." Alle sahen sie erstaunt an und fingen an zu lachen. „Als Vorspeise oder?", wollte Herr Schneider wissen. Doch irgendwie wurden sie sich klar und jeder bestellte das, was er wohl am besten meinte. Hanna wusste es nicht, aber sie ließ sich ...
... überraschen. Und sie war wirklich erstaunt, was man auf den Tisch bringen konnte. Sie sah die Vielfalt und das edle Darstellen der Speisen, es war einfach wunderbar. Und sie sah, dass es nicht große Portionen waren, sondern kleine Darstellungen auf den Tellern, die man gut schaffen konnte. Und sie meinte mehrmals, dass alles wirklich sehr lecker sei. Sie war begeistert! Natürlich konnte sie sich solch ein Mahl nicht leisten. Sie wollte auch gar nicht wissen, wie teuer es werden würde, sie war ja eingeladen. Man erzählte hier auch nichts Geschäftliches, sondern Privates oder Dinge aus der Politik oder der Wirtschaft. Gut fand Hanna auch, dass niemand klagte. Es ging ihnen ja auch gut und sie waren zufrieden. Als Hanna gefragt wurde, ob sie noch ein Eis wolle, musste sie antworten, dass sie völlig satt sei. Nein, sie hätte nichts mehr runter gekriegt. Obgleich sie Eis, besonders Himbeereis, für ihr Leben gern aß. Bald war das Essen beendet und sie wurden wieder zum Hotel gefahren. Nun waren beide wieder auf sich allein gestellt. „Ach, ich glaube, ich muss mich eine Weile hinlegen und alles verdauen!", sagte Hanna. „Aber Hanna, das ist nicht gut", riet er sie davon ab, „es ist viel zu heiß. Ich habe einen anderen Vorschlag, wir gehen in den Stadtpark. Dort können wir uns in den Schatten setzen und uns ausruhen." Hanna war auch dafür, bei dem warmen Sommerwetter draußen in der Natur, das wäre schon besser. Da der Weg zum Park nicht zu lang war, gingen sie zu Fuß. Er ...