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Die neue Sekretärin 01
Datum: 02.01.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... lebe? Ich kriege ein wenig Geld vom Arbeitsamt, aber viel ist es leider nicht." „Ich muss ihnen aber doch ein Kompliment machen. Sie haben einen wundervollen Körper", lächelte er sie an, „doch, doch, das ist auch wichtig für diesen Beruf. Es macht etwas her, wenn ich eine hübsche Sekretärin vorweisen kann." Er dachte an seine Frau. Die war schlank, hatte eine kleine feste Brust und war immer mit den neuesten Dingen gestylt. Und sexuell? Da lief überhaupt nichts mehr. Dies bedauerte er immer wieder. Sie hatten sich auseinander gelebt. „Herr Schöneberg. Ich bitte sie, das gehört doch nicht hierher", meinte sie und bekam ein rotes Gesicht, „wichtiger ist doch, dass ich meine Arbeit gut mache. Her Schöneberg stand auf und ging im Zimmer auf und nieder. „Ja, da haben sie irgendwie recht. Aber sehen sie, natürlich will ich, dass eine Sekretärin ihre Arbeit macht. Sie muss fleißig sein, ihre Augen überall haben und mitdenken. Aber andererseits finde ich es auch gut, wenn sie gut aussieht, wenn sie attraktiv ist und mir gefällt. Das können sie mir glauben, es ist so. Dann fällt mir das Arbeiten auch viel leichter." Mit diesen Worten stand er hinter ihr und legte seine Hände auf ihre Schultern. „Ich meine das wirklich, sie haben zwar keinen schlanken Körper, aber er ist gut anzusehen und kann einen Mann sicher verrückt machen." „Aber Herr Schöneberg, lassen sie das, bitte. Sie machen mich ganz verlegen!" Aber ihm war nicht danach, seine Worte ...
... zurückzunehmen. Seine Hände glitten nach unten auf ihre Brüste. Er spürte ihre weichen großen Möpse und er wurde noch erregter. „Sie haben auch schöne Brüste!" Sie aber griff nach seinen Händen und zog sie nach außen. „Bitte, nein", sagte sie und stand auf, „bitte lassen sie das. Sie dürfen nicht denken, dass ich prüde bin, aber ich möchte nicht, dass es jetzt zu einem kurzen erotischen Spiel kommt. Und danach ist Schluss. Wissen sie, das ist mir schon häufiger so vorgekommen." Herr Schöneberg merkte, dass ihr die Worte nicht leicht fielen. Er sah, wie sie nach jedem Satz tief Luft holte. Aber in ihrer wirren, schüchternen Art hatte sie etwas Reizvolles an sich. Und immer wenn sie tief Luft holte, erhob sich ihre Brust und ließ große Dinge vermuten. Es gefiel ihm, er hätte sofort mit seinen 43 Jahren über sie herfallen können. Doch er hielt sich auch zurück. „Hm, sie mögen recht haben", meinte er und tat verlegen, „ich muss aber gestehen, dass ich sie sehr attraktiv finde." „Wissen sie, Herr Schöneberg, das ist doch eine gute Basis, um zusammenzuarbeiten. Finden sie nicht auch?" „Das kann schon sein und ich will es mit ihnen versuchen. Also, morgen früh erwarte ich sie. Seien sie pünktlich. Von ihren Vorgängerinnen bin ich nicht viel Gutes gewohnt. Nach ihren Unterlagen sind sie imstande, eine gute Sekretärin abzugeben. Und wenn ich bedenke, was wir besprochen haben, dann meine ich, dass wir ein gutes Duo werden." Und er kam zu ihr und gab ihr zum Abschied die ...