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Die neue Sekretärin 01
Datum: 02.01.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Hand. „Danke, Herr Schöneberg, das ist sehr lieb von ihnen. Und sie können gewiss sein, dass ich sie nicht enttäuschen werde." Sie hätte jubeln können. Eine neue Stelle, in der sie etwas mehr Geld haben könnte als die paar Euros, die sie vom Arbeitsamt bekam. Wie glücklich war sie. Wodurch hatte sie das nur erreicht? Es gab doch noch so viele andere gute Sekretärinnen? „Danke!", sagte sie noch einmal zum Abschluss und dann ging sie aus der Tür. Herr Schöneberg schaute ihr nach. 'Was für eine herrliche Frau', dachte er, 'so einen molligen Körper. Und einen Knackarsch hat sie auch!' Fast wäre sie die Treppe auf einmal heruntergesprungen, so glücklich war sie. Und so ein netter Chef! Es war einfach ein Glückstag für sie. Natürlich wusste sie nicht, wie es weiter gehen würde. Doch sie war eine gute Sekretärin und sie war zuversichtlich, dass alle mit ihr zufrieden sein würden. So holte sie sich eine gute Flasche Sekt und trank zur Feier des Tages einige Gläschen. Ja, dies war wirklich ein Glückstag für sie. Aber allzu lange feierte sie nicht, denn am nächsten Tag musste sie ja voll zur Verfügung stehen. 2. Den nächsten Tag und auch die folgenden Tage kam Hanna pünktlich, nein, sie kam zehn Minuten früher als sie musste. Das heißt, sie war sehr pünktlich. Und sie sah zu, dass in ihrem Zimmer und auch in dem Raum von Herrn Schöneberg alles sauber, ordentlich und auch ein bisschen gemütlich war. Sie stellte ihrem Chef Blumen in sein Büro, legte gleich ...
... morgens die Unterschriftenmappe hin und den Zettel mit Arbeiten, die noch gemacht werden mussten, und den Terminen. Sie überlegte, was alles in ihren Aufgabenbereich fiel. Es sollte nicht nur alles erfüllt werden, sondern sollte sogar etwas Freude machen. Und ihr kam zugute, dass sie pingelig war und erst dann aufhörte, etwas zu beenden, wenn sie wirklich der Meinung war, dass nichts mehr zu tun war. Dies merkte Herr Schöneberg natürlich auch und er war sehr froh darüber, dass er sich für Frau Nordheim entschieden hatte. Er konnte sie meistens von seinem Büro aus durch eine Glasscheibe beobachten. Und er machte das gern. Er beobachtete gern ihren rundlichen Körper und ihre vollen Brüste. Und sie hatte so ein fröhliches, fast jugendliches Gesicht. Es war auch so, dass er sie mit ihrem Vornamen anredete. Bei diesen Blicken fing er meist an zu träumen, stellte sich vor, wie es wäre, mit ihr irgendwo allein zu sein. Doch sehr lange dauerten diese Träume nicht. Seine Arbeit musste stets getan werden. Es gab da noch etwas, womit er sehr zufrieden mit Hanna war. Wenn er durch den Betrieb ging, dann kam sie einfach mit. Sie hatte einen Block in der Hand und machte sich Notizen. Und kurze Zeit später konnte er in seinem PC nachlesen, was er und auch die anderen gesagt hatten, was man für Pläne hatte und was in Erfüllung gegangen war. Dies hatte Hanna flott zu Papier oder in eine Datei gebracht und so stand es für ihn zur Verfügung. Eine Arbeit, die vorherige Sekretärinnen nie ...