1. Im Harem 01


    Datum: 15.02.2025, Kategorien: Erstes Mal

    ... sie ihn mit „Meister Florian" ansprachen. Trotzdem wirkten sie ungeheuer glücklich.
    
    Etwas in mir fühlte sich zu dem neuen Nachbarn hingezogen. Als der am nächsten Morgen alleine auf der Terrasse saß, um eine Zigarette zu rauchen, sah ich meine Chance gekommen. Ich legte mir noch schnell Parfüm auf, zog meine Lippen mit einem verwegenen Rot nach und steckte mir die Haare hoch. So begrüßte ich den neuen Nachbarn und bot an, ihn in den Ablauf auf dem weitläufigen Gelände einführen. Er schmunzelte kurz und schnarrte dann, er habe da was, das könne er mir gern einführen. Aber ich müsse es mir verdienen. Wie ferngesteuert ging ich auf die Knie und kroch zu ihm. Ein wundervoller Duft umgab ihn. Doch als ich mit der Hand nach seinem Schwanz greifen wollte, nahm er mein Kinn zwischen seine Finger, zog mein Gesicht zu sich und verlangte, daß ich seinen Schwanz nur mit meinem Mund einfange. Ich hörte mich betteln: „Bitte, gib mir Deinen Schwanz!" Minuten später nahm er mich auf der Terrasse mit kräftigen Stöße von hinten. Ich sei ein geiles Stück, schon glitschig, als ich zu ihm gekommen sei. Jeder habe das sehen können. Ich solle ja sein Sperma in mir behalten. Er werde mich im Blick haben. Ich kam gar nicht auf den Gedanken, seinen Willen zu mißachten. Auch wenn Mama rügte „Du ferkelst noch die ganze Liege ein!" Allerdings erkundigte sie sich dann nach unseren Nachbarn.
    
    Papa schien uns übrigens beobachtet zu haben, denn er kommentierte später: „Du kannst froh sein, daß Du nur ...
    ... meine Tochter bist!"
    
    Die drei plazierten ihre Liegen in unserer Nähe und rückten sie so eng zusammen, daß quasi eine durchgehende Liegefläche entstand. Ich beobachtete sie unauffällig: Die beiden Frauen fraßen ihrem Meister quasi aus der Hand, schienen weder Eifersucht noch Verschämtheit zu kennen. Selbst dann nicht, als die eine sich an ihn kuschelte, während er der anderen im Schoß wühlte. Waren sie länger weg, weil sie etwa shoppen waren, begrüßten sie ihren Meister mit einem Kuß auf seinen Penis.
    
    Um mich weiterhin mit ihm zu treffen, nahm ich alles in kauf, was er verlange. Also stöckelte ich in meinen höchsten Heels zu ihm und trug trotz der Hitze meine knallroten Halterlosen. Jeder konnte an meinen harten Nippeln sehen, was ich vorhatte. Sein Lob fiel knapp aus und seine Hand strich zwar über meinen Rücken, stoppte aber unvermittelt auf der Pobacke, obwohl ich meine Beine möglichst unauffällig schon etwas gespreizt hatte. Er müsse sich zunächst um seine beiden Frauen kümmern, ich solle mir einen guten Platz zum Zugucken suchen. Die beiden winkten mir vertraut zu und gaben sich ihm sogleich freudig hin. Er bestimmte, wo es lang ging, und doch waren die drei eingespielt. Während es die eine mit ihm trieb, wurden sie von der dritten zärtlich gestreichelt oder sie schob sich unter die beiden, um die Clit ihrer Mit-Ehefrau zu erwischen. Bei der einen kamen noch ungewöhnlich große Schamlippen dazu. Als habe sie jemand bewußt gedehnt. Die Nippel ihrer Brüste waren hart ...
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