1. Im Harem 01


    Datum: 15.02.2025, Kategorien: Erstes Mal

    ... erigiert wie Nüsse. Auch damit streiften sie über einen der geliebten Körper. Bevor sie kamen, fragten sie ihren Meister um Erlaubnis.
    
    Nachdem der Meister in der einen abgespritzt hatte, saugte sich die andere in deren Möse fest, um Tropfen des Spermas zu erhaschen und lachend auf der Zunge zu präsentieren.
    
    Mir war bis zu diesem Zeitpunkt nicht klar, wie sehr es mich anmachte, anderen beim Sex zuzusehen. Als der Meister sich mir zuwandte, schwamm ich geradezu in meinem Lustsaft. Ehe ich zu ihm dürfe, müsse ich es mir aber selber machen, verlangte er. Noch nie hatte ich Zuschauer dabei. Aber was sollte ich machen? Seine beiden Frauen beobachteten, wie er sich dann mit mir beschäftige und bewunderten, daß er seinen Schwanz ganz in meinem Hals versenken konnte. Schließlich befahl er „Zeig uns, was Du zu bieten hast." Ich präsentierte ihm meine Brüste. Sofort spritzte er darauf ab und verlangte, daß ich nichts von seinem Sperma wegwische.
    
    So lief es auch in den folgenden Tagen. Unter den Augen von Mama und Papa stöckelte ich zu unseren Nachbarn, um mich dem Meister anzubieten. MaI sollte ich es mir zuvor auf der Liege mit einem Dildo selber machen. Willig schickte ich ihm die verlangten Bilder. Aber erst, als ich bettelte, daß sein Schwanz in mir viel besser wäre, durfte ich zu den Dreien kommen, die Fotos machten, wie der Meister mich nahm. Von Eifersucht keine Spur, vielmehr schien es die beiden zu erfreuen, daß die Lenden ihres Eheherrn eine weitere Frau beglücken ...
    ... konnten. Mein Scheidenmassagetrick konnte ich wieder anwenden.
    
    Erst am letzten Tag durfte ich mich gemeinsam mit seinen Frauen vergnügten. Prophylaktisch hatte ich diesmal auch meinen Hintereingang gründlich gesäubert. Doch diesmal spritzte er nicht in mir ab. Vielmehr fickte er zunächst eine seiner Frauen. Unvermittelt entzog er der seinen Schwanz und hielt ihn mir hin. Noch nie hatte ich einen Penis zwischen meinen Lippen, der gerade noch in einer anderen Frau gesteckt hatte. Dann sollte ich mich bäuchlinks über seine Beine legen. Sein harter Schwanz drückte in meine Leiste. Seine Finger spielten in meiner klitschnassen Möse und drangen in meinen Anus. Erst war es nur ein Finger, dann aber mehrere, die den Ringmuskel überwanden. Kein Kerl hatte es mir bisher da besorgt. Offenbar wollte der Meister aber nur meine Bereitschaft zur Unterwerfung testen. Denn er wies auf seine beiden Frauen, die sich in der 69er-Stellung vergnügten: „Wie gefallen Dir meine süßen Lust-Sklavinnen? Wenn wir mehr Zeit hätten, könntest Du auch dazugehören! Dann würden nicht nur Deine Lust-Öffnungen mir zu dienen haben und Du müßtest sie jederzeit bereithalten. Und bald würdest Du mit ebensolchen Eutern herumlaufen."
    
    Aus den Gesprächen mit den beiden Frauen hatte ich rausgehört, daß sie gleich nach dem Urlaub mit ihrem Meister zu Geschäftsverhandlungen aufbrechen würden. Sie sprühten vor Ideen und amüsierten sich, wie sie mit ihren Reizen die Geschäftspartner verführen könnten. Würde es gut laufen, ...