1. Im Harem 01


    Datum: 15.02.2025, Kategorien: Erstes Mal

    ... kämen schöne Fotos dabei raus, die die Männer in zwielichtigen Situationen abbildeten und die sie stolz ihrem Meister überreichten. Es kam wohl öfters vor, daß sie im Auftrag ihres Herrn so im Einsatz waren. Ich sah, daß die Sperrbildschirme ihrer Handys sie beim Sex mit ihm zeigten.
    
    Hätte ich sauer sein sollen wegen seiner groben Art oder weil wir bis auf den ersten Tag Sex immer nur vor den Augen anderer hatten? Im Gegenteil, die Vorstellung, ihm zu gehören und seine Anweisungen auszuführen, bescherte mir den nächsten Orgasmus. Ich kam noch mehrfach, doch am Ende bekam ich lediglich ein Vibroei eingeführt, das ich als Andenken behalten sollte. Dann sollte ich gehen. Nicht nur wegen des Eies war mein Gang ziemlich breitbeinig. Kurz darauf bekam ich Fotos von ihm, wie er jemand anal nahm. Ich hätte wetten können, daß es der Hintern von Mama war. Die Grübchen kamen mir bekannt vor. Leider war aus der Perspektive ihr Piercing verdeckt und ob sie wieder einen Analplug trug, erfuhr ich auch nicht, denn am gleichen Abend starteten wir Richtung Heimat.
    
    Unser Urlaub war also zuende. Papa ging wieder bei seinen Geschäften auf. Mama verbrachte die meiste Zeit in der Praxis. Und ich studierte. Aber immer wieder knisterte es nun auch zuhause. Nackt mußten wir dabei im Haus gar nicht umherlaufen, es reichte, daß wir Sachen trugen, die unsere Reize hervorhoben. Ich trug nun hautenge Yoga-Leggins und ließ oft den BH weg, wenn ich mich zuhause aufhielt. Ein ärmelloses Kleid, dessen ...
    ... große Ärmellöcher meine Brüste bei jeder Drehung offenlegten und das ich deswegen bisher kaum getragen hatte, kam zu neuen Ehren. Hatte ich mir Unterwäsche gekauft, um damit einen Liebhaber zu verfügen, führte ich sie zuerst meinen Eltern vor. Wie sich bei einem schmalen Slip aus lauter Schnüren der Steg beiseite schieben ließ, wie die Halterlosen mit Spitzenabschluß meine Beine erotisierten oder die neue Korsage meine Brüste betonte. Mal tat ich so, als sei ich in Eile, drehte Papa den Rücken zu und nestelte bereits an meinem BH-Verschluß, während ich aus seinem Blickfeld verschwand. Einmal stierte Papa mich regelrecht an. Also ließ ich ihn ein angeblich widerspenstiges BH-Häkchen öffnen. Meine Brüste fing ich auf, ließ sie durch meine Hände gleiten, aber so, dass Papa sie nie vollständig zu Gesicht bekam. Ich positionierte mich schließlich so, dass er hätte aufstehen müssen, wenn er mehr von mir berühren wollte.
    
    Höhepunkt war aber, als Papa nur mit einem Slip bekleidet, Fernsehen guckte. Mama lag hinter ihm und zog sich die wenigen Sachen aus, die sie noch getragen hatte. Ihre Hände streiften über Papas Körper. Und bald mache sie sich auch an seinem Schwanz zu schaffen, der durch ihre Berührungen natürlich anschwoll. Papa konzentrierte sich zwar auf den Film, seine Hände suchten aber Mamas Haut. Er spielte an ihren Nippeln, eine Hand verschwand zwischen ihren Beinen. Ich saß auf im Sessel neben ihrem Sofa. Mama bedeute mir, ich solle mich auch ausziehen und neben sie ...