1. Das Medikament 01


    Datum: 20.02.2025, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... ficken, Oma!
    
    Und außerdem, hast du das Medikament auch bekommen und ich wette, dir steht der Sinn auch nur nach ficken! Stimmt 's Oma!?"
    
    Ihre rechte Hand streckte sich nach meinem Schwanz aus und nahm ihn, ihre linke Hand fuhr zu ihrer Möse und sie steckte sich zwei Finger rein: "Willst du mich nicht Adelheid oder Adele nennen?"
    
    Ich beugte mich kurz zu einem Kuß vor und sagte dann: "Danke, aber es ist geiler, wenn ich weiter Oma sage."
    
    Sie lächelte.
    
    Dann meinte sie: "Du bist doch eigentlich her gekommen, um mir eine weitere Spritze deines Wundermittels zu geben. Wollen wir das nicht schnell hinter uns bringen?".
    
    Da fiel es mir auch wieder ein und ich sagte: "Ok, machen wir das.". Ich stand auf, holte meine Tasche und gab Oma die Injektion.
    
    Sie sah mich dankbar an und meinte: "Kannst du das als Tablette machen?".
    
    Ich blickte erstaunt zurück und sagte: "Ich fange Montag damit an. Versprochen!".
    
    Oma zwinkerte zurück und meinte nur: "Fein!".
    
    Ich legte meine Tasche beiseite und setzte mich wieder so hin, wie vorhin.
    
    Dann fragte sie, besorgt klingend: "Wenn ich das Medikament absetze, bleibe ich dann weiter so geil? Bleibe ich weiter geistig fit?"
    
    "Ich weiß es nicht.", antwortete ich ehrlich und: "Das müssen wir ausprobieren."
    
    Ein trauriger Schatten huschte über ihr schönes Gesicht und mit den Worten ...
    ... "Dann lass es uns demnächst mal ausprobieren." beugte sie sich vor, ließ sich ganz herab und nahm mein Ding in ihren Mund.
    
    Woher sie so gut blasen konnte hatte ich keine Ahnung, und am Medikament lag es sicher nicht.
    
    Sie bließ mir einen sooo gut und sooo lange, dass ich in ihrem Mund kam.
    
    Schub nach Schub, nach Schub meines Samens spritzte in ihren Mund - so viel und so oft, dass sie mit dem Schlucken kaum hinterher kam und es zwischen meinem Schwanz und ihren Lippen heraussickerte.
    
    Ja, beim Geblasen werden war ich empfindlicher und kam schneller. Keine Ahnung warum.
    
    Als Oma alles so gut wie möglich geschluckt hatte, meinte sie bewundernd: " Du bist ein Tier, Hadrian!", warf mich um und pflanzte sich erneut auf meinen weiter aufragenden, harten Schwanz.
    
    In dieser Nacht bewies ich meiner Oma, dass ich stundenlang eine Erektion halten konnte und mehrfach mit großer Menge meinen Samen abschießen konnte.
    
    Ja, abschießen!
    
    Fast, wie wenn man einen Gartenschlauch kurzzeitig aufdreht und wieder absperrt - jeweils mit gleichem Druck und mit gleicher Menge!
    
    Oma und ich schwelgten in Sex, Fotzensaft, Schweiß und Sperma und wir fickten tatsächlich bis zum Morgengrauen, ehe wir völlig fertig und müde, von Mösensaft und Schweiß und Sperma verschmiert und verklebt, glücklich Arm in Arm einschliefen.
    
    Fortsetzung folgt. 
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