Schöne Zeiten 10: Maja und Schluss
Datum: 03.03.2025,
Kategorien:
Gruppensex
... Sofa, hörten die Haustür klappern und fielen dann übereinander her.
Mit knapper Not schafften wir es zum Notar, dem Familienanwalt, der alle Angelegenheiten für uns regelte und waren nicht überrascht, als wir ein fertig ausgearbeitetes Dokument vorfanden, in dem Vater uns beiden das Haus überschrieb, den Nießbrauch sicherte für den Fall, dass wir nicht einziehen würden, so konnte er es vermieten oder anders nutzen, z.B. eine Senioren Wohn-AG, meinte Ilse schmunzelnd und alles war so geregelt, dass keine Erbschaftssteuer anfiel. Der alte Fuchs. Vater unterschrieb und Herr Feierabend bestand darauf, dass wir den Vertrag mitnehmen und in Ruhe darüber schlafen sollten. Termine jederzeit, er sei ja auch schon in Altersteilzeit. So schnell kann's gehen..
Am nächsten Tag waren wir wieder beim Notar, unterschrieben und fuhren sofort zum Haus, um es mal unter dem Aspekt einer Renovierung und Neunutzung anzusehen. Die Senioren waren auf Ihrer Baustelle und ich zeigte Meike das erste mal gründlich das Haus meiner Kindheit. Die Kammern unterm Dach, in denen früher (GANZ früher) das Personal wohnte. Die erste Etage mit Schlaf-, Gäste- und Ankleidezimmer und und und... Wir alberten rum und auch ich stellte mir vor, ob in dem einen oder anderen Zimmer nicht ein Kind einziehen könnte.... Vielleicht gekauft ....?
Plötzlich klingelte es an der Haustür Sturm. Ich lief nach unten und öffnete, da stand, nein, da stürmte eine junge Frau herein, an mir vorbei und rief, „Ich bin etwas ...
... spät, hab's aber doch noch geschafft, sagen Sie Bescheid, dass Maja da ist, ich bin schon mal im Bad".
Mein Gesicht war wahrscheinlich ein Bild für die Götter. Ich sah gerade noch, dass vor der Tür ein quietschgelber Cinquecento stand, bevor ich die Tür zumachte und vorsichtig hinter dem Wirbelwind herging. Die Badezimmertür klappte gerade lautstark zu und ich ging hinterher. Wer immer da gerade hereingestürmt war, sie kannte sich aus. Im Bad klapperte etwas, ich war doch zu neugierig und lugte herein. Maja saß auf einem offensichtlich mitgebrachten Hocker vor der Sitzbank, hatte eine Schüssel mit einem seltsamen Gestell vor sich aufgebaut, in die sie gerade Wasser einfüllte. So langsam dämmerte mir, wer das sein konnte. Ilse hatte mal vor ein paar Tagen etwas von einer Fußpflegerin gesagt, die jetzt regelmäßig vorbei kam. Das musste sie sein.
„Ähm, Tach auch, „ begann ich, und sie schaute hoch. „Sind die Senioren noch nicht so weit, naja, kein Problem, Ihr seid heute die letzten. Lasst Euch ruhig Zeit. Sie müssen der Sohn vom Walter sein, wie aus dem Gesicht geschnitten, unverkennbar. Maike hat ja auch viel Ähnlichkeit mit Ihrer Mutter, aber die Haare und Ohren hat sie vom Papa, glaub ich jedenfalls, kenn den ja nicht. Aber wenn die beiden noch etwas Zeit benötigen, wie wärs mit Ihnen. Ist nicht nur was für alte Leute, sag ich immer. Kommen Sie ruhig und setzen sie sich, Maike hat sich früher auch immer zu Ihrer Mama gesetzt. Nun nicht so zögerlich, das erste Mal ist bei ...