1. Seine blauen Augen


    Datum: 06.03.2025, Kategorien: Gruppensex

    ... Eichel, die bestimmt über meine Spalte gezogen wird, und sich langsam den Weg zu meinem Loch bahnt. Matthias zieht seinen Schwanz ein wenig aus meiner Kehle, sodass er aber trotzdem noch zur Hälfte meinen Mund füllt. Ich bin vollkommen kalt erwischt, kann nicht klar denken oder einordnen, was gerade passiert. Aus Reflex fange ich an zu zappeln, werde aber von meiner Fixierung aufgehalten. Beschwere mich lautstark, was aber nur ein gedämpftes Nuscheln ergibt, da sein dicker Schwanz meinen Mund ausfüllt.
    
    Ich spüre wie er beschwichtigend, aber auch fixierend seine beiden Hände auf meine Schultern legt, und meinen Körper fixiert.
    
    „Sch sch sch sch sch" macht er beruhigend. „Das passiert jetzt. Lasse dich einfach fallen, und genieße es. Das hier ist nur für dich" vernehme ich seine unfassbar beruhigende und sinnliche Stimme. Was der zweite Schwanz nutzt, um langsam in mich einzudringen.
    
    In meinem Kopf dreht sich alles. Alle Alarmglocken schrillen, während nicht nur der Prügel von Matthias, sondern auch ein zweiter, vollkommen fremder, immer weiter in mich eindringen. Mir wird ein wenig schlecht bei dem Gedanken, was hier passiert -- und vor allem auch bei dem Gefühl, mit dem mein Körper darauf reagiert. Mein Kopf will einfach nur aus dieser Situation fliehen, doch mein Körper sendet komplett entgegengesetzte Signale. Es fühlt sich unfassbar heiß an, von oben wie von unten gefüllt zu werden. Auch Matthias scheint die Situation sehr zu gefallen, ich vernehme immer mehr vom ...
    ... süßen Geschmack seines Saftes, was meine Sinne immer weiter betäubt. Blitze der Extase fahren durch meinen ganzen Körper über mein Rückenmark bis in mein Gehirn, von wo aus sie wieder ein elektrisierendes Signal durch meinen Körper jagen, während der zweite Schwanz immer weiter in mich geschoben wird. Dann werden meine Sinne kurz taub. Und ich kann mich nur noch auf meine Pussy konzentrieren, die vor Geilheit heiß zu glühen scheint. Er schlägt an meinem Muttermund an, und verweilt dann dort.
    
    „Willst du es?" frage Matthias sinnlich. Absolute Stille füllt den Raum. Ich komme mir vor, als würde ich Stunden einfach nur dort liegen, nackt, entblößt, gefesselt und oben sowie unten gefüllt, ohne mich auch nur einen Millimeter zu regen. „Wenn du nicht weitermachen willst, brechen wir hier sofort ab." sagt er beruhigend. „Es passiert nur, wenn du es willst. Also... willst du es?" fragt er ein zweites mal. Weitere Sekunden vergehen, die sich nach Stunden anfühlen. Ich murmle etwas, gedämpft, was niemand verstehen kann. Matthias zieht seinen Schwanz aus meinem Mund.
    
    „ja" hauche ich.
    
    Es vergeht keine weitere Sekunde, und schon habe ich wieder seinen Schwanz im Mund, während die beiden Kerle beginnen mich hemmungslos zu ficken. Das Gefühl ist unbeschreiblich. Ich habe mich zwar schon oft mit Spielzeug bearbeiten lassen, während ich einen Schwanz gelutscht habe, aber von zwei echten Männern gleichzeitig an meiden Enden penetriert zu werden ist nochmal etwas ganz anderes. Animalisch ...
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