Seine blauen Augen
Datum: 06.03.2025,
Kategorien:
Gruppensex
... nehmen sich die beiden an meinem Körper, was ihnen gefällt. Ficken mich hart durch, und jeden Stoß quittiere ich mit einem gedämpften, ja fast schon quikenden Stöhnen, das von dem harten Teil in meinem Mund unterdrückt wird. Ich fühle mich unglaublich leicht, schwebe auf Wolke 7, genieße jeden Stoß, während ich immer wieder hart auf den Boden der Tatsachen zurückgebumbst werde. Alles Denken in meinem Kopf, alle Unsicherheit darüber, wie aberwitzig diese ganze Situation ist, wurde verdrängt. Einzig und allein von dem Gedanken, wie unfassbar geil es mich macht, wie ein Spielball zwischen den beiden zu hängen, und von ihnen hart genommen zu werden. Alles in mir glüht, wie ein Feuer werden pausenlos Wellen der Extase von meiner Pussy und meinem Mund durch meinen Körper geschickt, die mich alles vergessen lassen -- alles, außer der Tatsache, wie geil die ganze Situation ist. Matthias scheint es ein wenig zu viel zu werden, und er zieht seinen Penis aus meinem Mund, um ihn dann auf meiner Wange ruhen zu lassen. Stattdessen beginnt er leidenschaftlich meinen Oberkörper zu streicheln, und fest meine Brüste zu kneten, während ich mich voll und ganz auf den Schwanz in meiner Pussy konzentrieren kann, der immer wilder zustößt.
„Oh mein Gott, ich komme gleich, Frau Roth", höre ich den Zweiten und stöhnen ausrufen.
Wieder bleibt die Zeit für mich stehen.
„Was.... Was hast du gerade gesagt?!" presse ich langsam und unsicher, schockiert hervor, doch jedes Wort wird von einem nicht ...
... unterdrückbaren Stöhner begleitet, während er weiter in mich hämmert. Der Schwanz wird aus mir herausgezogen, und ich spüre, wie mir ein feuchtes Kondom auf den Bauch geklatscht wird. Gleichzeitig wird mir von hinten die Maske von den Augen gerissen. Mein erster Blick erfasst nicht den großen, starken Körper, der zwischen meinen Beinen kniet, seinen dicken Schwanz in der Hand hat, welchem er die letzten Züge mit der Hand verpasst, sondern der Person, die etwas hämisch grinsend neben der Couch steht -- nackt, und ebenfalls mit hartem, erigiertem Penis in seiner Hand. Ich versuche mich reflexartig, ja fast schon panisch zusammenzuziehen und mich zu bedecken, doch meine Hände sind weiterhin fixiert und meine Beine werden durch den Hühnen zwischen mit blockiert.
„Christian?! Was zum...?!" doch den Satz bringe ich nicht mehr fertig, als Tom sich unter lautem Stöhnen entlädt und einen dicken Spritzer heißen Sperma quer über meinen Körper schießt, der bis zu meinem Kinn reicht. Meine Haut brennt an den Stellen, an denen der heiße Saft auf meinen Körper klatscht. Eine Mischung aus Gänsehaut und elektrisierendem Feuer zieht sich durch meinen ganzen Körper.
„Was zum Teufel?!" setze ich ein zweites Mal an, doch werde abermals von mehreren, diesmal kleineren Spritzern Sperma unterbrochen, die auf meinem Bauch landen. Alles in meinem Kopf dreht sich, ich kann keinen klaren Gedanken fassen. Überhaupt habe ich keine Kontrolle über meinen Körper, ich fühle mich, als würde ich über mir ...