1. Jule


    Datum: 08.03.2025, Kategorien: Gruppensex

    ... ersten Augenblick an und ich muss zugeben, dass ich ein wenig neidisch war. Ellen hatte wohl beschlossen: Wenn Jule vögelt, dann will ich auch. Irgendwann wollte der Wirt die Hütte zusperren und wir mussten gehen. Für Jule und mich war klar, dass der Abend noch nicht vorbei sein sollte. Wir hatten immer wieder ein wenig geknutscht und unter dem Tisch auch ein bisschen gefummelt. Jedenfalls waren wir beide geil und wollten das noch fortsetzen. Ich hab vorgeschlagen, Jule und Ellen zu ihrem Hotel zu begleiten und Ellen wollte, dass Gerald mitkommt. Aber der hat was von zeitigem Aufstehen gesagt, und dass sein Chef drauf besteht, dass er vor einem Frühdienst vor 12 im Quartier ist, dass er das kontrolliert, dass er eh ständig Ärger mit dem Chef hat. Hätte ich ihn nicht besser gekannt, hätte ich gedacht, er hat keine Lust.
    
    Am Ende ließ er sich von Ellen überreden wenigstens noch auf ein letztes Getränk in der Hotelbar mitzukommen. "Na gut.... einen Quickie halt", sagte er und grinste. Die Frauen grinsten auch, alle waren zufrieden und wir stapften los durch den Schnee. Als wir im Hotel ankamen, war die Bar schon zu.
    
    "Wir haben doch eine Minibar", sagte Jule, "dann trinken wir eben auf dem Zimmer." Gerald maulte wieder was von "früh aufstehen" und "nur kurz", aber immerhin schlich er mit uns die Treppe hinauf. Ellen sperrte die Tür auf und als wir im Vorraum standen, gab es eine Überraschung: "Nachdem Gerald und mir nicht viel Zeit bleibt, kriegen wir als erste das Bett. ...
    ... Ihr könnt euch ja so lange im Badezimmer vergnügen." Sie machte die Tür zum Schlafzimmer auf, zog Gerald hinein und machte sie wieder zu. Jule und ich standen verdattert in dem kleinen Vorraum und sahen uns an. Das war ja unfair!
    
    Aber wir ließen uns unsere gute Laune - und vor allem unsere geile Stimmung - nicht vermiesen. Im Bad lag ein weicher Teppich auf dem Boden, Fußbodenheizung gab es auch - es war also nicht so schlimm.
    
    Noch bevor wir uns auf den Boden legten, machte ich Jules Jeans auf und zog sie ihr über den kleinen Hintern. Sie war wirklich eine dünne Frau, aber mir gefiel das irgendwie. Ich stieg auch aus meiner Jeans und am Boden liegend haben wir uns nach und nach weiter ausgezogen. Jule wirkte dabei plötzlich ein bisschen schüchtern, ganz anders als ich sie bisher erlebt hatte. Sie wehrte sich zwar nicht, als ich ihr das T-Shirt über den Kopf zog, protestierte auch nicht dagegen, aber schien doch zu zögern. "Magst du nicht?" fragte ich sie. "Doch", erwiderte sie, aber so ganz überzeugend klang das nicht.
    
    Ich hatte nurmehr meine Shorts an und sie ein ärmelloses Unterhemd und einen Baumwollslip. Beim Küssen schien sie mir dann auch wieder mit mehr Spaß bei der Sache zu sein. Irgendwann spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz, der schon ziemlich steif war und sie rubbelte ein bisschen daran rum. "Na, das wird bestimmt noch besser, wenn sie in Fahrt kommt", dachte ich und schob meine Hand unter ihr Hemdchen. Ihre Brüste waren wirklich winzig, aber ihre Nippel ...
«1234...7»