1. Ein unerwarteter Segeltörn Teil 02


    Datum: 14.03.2025, Kategorien: Erstes Mal

    ... zu streicheln. Seine Augen fingen an zu leuchten.
    
    Ein Glühen, ein flehendes Glühen ging von ihren Augen aus und er glaubte zu verstehen, was sie begehrte. Er streckte seine rechte Hand aus und legte sie auf ihren Bauch. Sie nickte ihm zu und bestätigte ihm, dass er das Ersehnte tat.
    
    Sie genoss seine warme Hand auf ihrem T-Shirt und sie fuhr mit ihrer eigenen langsam abwärts. Als sie bei seinem Bauchnabel angekommen war, spürte sie die Feuchtigkeit, die sich dort angesammelt hatte, und tauchte einen Finger hinein. Sie verrieb sie zwischen ihren Fingern und fühlte eine sämigere Konsistenz als Wasser. Sie fragte sich, wie sie wohl schmecken würde, und führte den Finger zu ihrem Mund. Es schmeckte süßlich. Sie war überrascht. Sie hatte erwartet, dass es so ähnlich wie Sperma schmecken würde. Vor Jahren hatte sich einer ihrer Freunde in ihrem Mund ergossen und sie hatte den Geschmack nicht gemocht.
    
    ‚Am liebsten', dachte sie sich, ‚würde ich deinen ganzen lieblichen Honig auflecken. Aber mir ist die Gefahr zu groß, dass ich die Kontrolle über mich verliere und ihn von der Quelle kosten möchte.'
    
    Thomas schaute mit geweiteten Augen zu, wie sie ihren Finger, mit seinen Lusttropfen überzogen und einen Faden hinter sich herziehend in ihren Mund steckte und ableckte. Sie kam mit ihrer Hand zurück und versuchte, seine Boxer-Shorts herunter zu ziehen. Er half ihr und kurze Zeit später lag er nackt neben ihr. Er führte seine Hand unter ihr T-Shirt und legte sie auf ihren Bauch. ...
    ... Ihre nackte Haut fühlte sich schön, aufregend an. Die Erkundung ihres Schoßes reizte ihn. Er dachte an die Hinweise, die Jana ihrem Bruder in der Geschichte gegeben hatte und er schickte seine Hand auf Entdeckungstour in Richtung ihrer Brüste. Ihr T-Shirt behinderte ihn, er wollte dennoch nicht so schnell aufgeben.
    
    Melanie genoss es, seine zärtliche Hand auf ihrer Haut zu spüren. Ihr Herz klopfte ihr bis zum Hals. Er war so lange her, dass sie jemand berührt hatte. Sie fühlte sich wie eine fast ausgetrocknete Pflanze, die nach Wasser zum Überleben schrie. Seine Hand kam kaum weiter. Sie wollte diese auf ihren Brüsten spüren, so dass er sie so liebkoste, wie er es gestern mit Worten getan hatte. Sie wollte sich ihm darbieten.
    
    Sie richtete sich kurz auf, zog ihr Shirt über den Kopf, anschließend auch gleich ihren Slip herunter und legte sich wieder neben ihn. Während seine Hand ihre Brüste liebkoste, ging ihre Hand tiefer und umfasste seinen strammen Riemen. Er fühlte sich warm und weich in ihrer Hand an. Als sie die Haut nach oben und unten schob, spürte sie die harten Schwellkörper darunter. Sie verteilte seine weiter hervorquellenden Lusttropfen auf seiner Eichel.
    
    Thomas stöhnte auf. Ihre Zärtlichkeiten waren zu intensiv für ihn.
    
    „Warte", bat er sie, „wenn du weiter machst, komme ich sofort. Ich will den Moment weiter auskosten."
    
    Sie nickte ihm lächelnd, verständnisvoll zu und streichelte stattdessen langsam seinen Stab hinunter und befühlte seine Hoden. Sie ...
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