1. P2.05 - Jessica


    Datum: 24.03.2025, Kategorien: Gruppensex

    ... den Anblick so aufregend, dass wir alle sofort zu onanieren anfingen. Dann griff sich Hans Nadine und die anderen vier gaben auf. Sie packten den jeweils nächstsitzenden Mann und dabei blieb ich übrig.
    
    Ich fühlte mich tatsächlich schon ziemlich erschöpft und benützte die Pause für einen kleinen Rundgang zur Küche und ins Bad. Dann legte ich mich hin und schlief sofort zufrieden ein. Mein letzter Gedanke war noch: Hier wird es nie langweilig. Ich liebe Rudelbumsen!
    
    *
    
    Ausflug ins Grüne -- Bericht von Jessica
    
    Wir hatten uns unterdessen angewöhnt, um sieben aufzustehen und den Parcours noch vor dem Frühstück zu absolvieren. Da war es noch kühl. Nach dem Frühstück um neun folgte meist ein kurzes Briefing mit Diana. An diesem Morgen fiel das sehr kurz aus. Im Wesentlichen teilte sie uns mit, dass sie den ganzen Tag mit dem Verfassen eines Zwischenberichtes zubringen werde. Schliesslich sei die Vorbereitungsphase bis auf ein paar wenige Punkte abgeschlossen. Sie werde sich also den Rest des Tages mit dem Hintergrund-Team zusammensetzen müssen. Sie denke, dass uns schon etwas einfallen würde -- und weg war sie.
    
    Tamara hatte wie immer die spitzeste Zunge: «Vermutlich lässt sie sich dabei von Anida anregen. Aber wir gönnen ihr das sicher. Wir haben uns ja gestern Abend durch Jessica anregen lassen.»
    
    Plötzlich richteten sich alle Augen auf mich. In den vergangenen Tagen hatte ich mich schon ziemlich an die lüsternen Blicke meiner Mitbewohner gewöhnt, aber ganz so ...
    ... intensiv war mir das noch nie vorgekommen und so bewusst war mir das noch nie geworden. Vier geile Frauen und sechs geile Männer blickten mich ganz klar lüstern, aber gleichzeitig auch sehr liebevoll an. Die Erinnerung an den gestrigen Abend liess auch bei mir das Blut in der Lendengegend zusammenfliessen, und dann begann da noch etwas zu fliessen. Vermutlich ging es den anderen vier Frauen ähnlich. Bei den Männern konnte man es deutlich sehen -- da begann etwas zu wachsen!
    
    Da fiel mir ein Gespräch mit Paul ein, das wollte ich nun allen erzählen.
    
    «Paul hat da mal eine Idee geäussert. Die könnten wir heute auf die Probe stellen. Der gestrige Abend lässt mich ahnen, dass Paul richtig liegt. Paul, bitte erzähle uns von Deiner Vermutung.»
    
    «Ich vermute, dass der Effekt des Medikamentes, der ja zunächst rein körperlich ist, sich über geistige Mechanismen -- Stichwort Kopfkino -- verstärkt und verselbständigt, wenn eine geeignete Gruppe von Leuten zusammenkommt. Wenn meine Theorie stimmt, könnte man das Medikament absetzen und die Wirkung würde nicht so rasch verschwinden, solange die Gruppe nur zusammenbleibt und die Mitglieder sich gegenseitig anregen.»
    
    «Könnte man 'gegenseitig anregen' auch durch 'gegenseitig aufgeilen' ersetzen?» fragt Tamara. Alle nicken. Julia meinte: «Ich verstehe das so: Eine Gruppe kann mit vereinten Kräften so viel Dirty Talk und ähnliche Reize produzieren, dass das alle in der Gruppe aufgeilt und ähnlich wirkt wie das Medikament.»
    
    Das bringt ...
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