Nachtwache Teil 2
Datum: 27.03.2025,
Kategorien:
Hardcore,
... während die wirklich schneller fickte und seinen Schwanz ritt, als gäbe es kein Morgen mehr.
Dann hörte ich ihn sagen:“ Und wie geht es Dir jetzt?“ Sie hörte nicht wirklich auf zu ficken. „Jetzt geht es mir schon viel besser. Der Zauberstab und das stoßen helfen wirklich. Noch ein bisschen länger und mir geht es wieder gut.“
Das machten sie und schließlich kam die Dame dann durchaus hörbar und kräftig. Und das sogar nicht mal kurz. Dann hörte sie aber auf mit dem ficken, beugte sich runter. „Dein Zauberstab hat gewirkt. Kann ich auch was für Dich machen?“
„Du könntest den Zauberstab noch ein wenig reiben und dann küssen, dann ist da sogar noch eine Überraschung für Dich drin. Nur für Dich alleine.“ Sie stand auf und niete sich hin. Er nahm das Gummi weg und hielt ihr seinen Lümmel vor das Gesicht.
Sie wichste ihn und nahm ihn auch mal in den Mund und küsste die Spitze, dann wurde sie schneller und zog ihm auch ein wenig an den Bällen, bis er schließlich spritzen musste und ihre seine Ladung direkte ins Gesicht spritze.
Sechs bis sieben Schübe waren es bestimmt und sie erfreute sich an jedem Tropfen. Er holte dann allerdings ein weiteres Taschentuch heraus und hielt es ihr hin. Nicht wegen der Tränen, sondern wegen des Spermas.
Nachdem sie sich gesäubert hat, fragt er wieder ganz ruhig und sanft: „Hat es Dir geholfen?“ Diesmal war sie es dann die ihn küsste. „Ja, du hast mir wieder etwas Freunde in mein Leben gestoßen.“ Er half ihr auf.
„Dafür bin ich ...
... doch da. Ich konnte Dich doch nicht so gehen lassen. Aufgewühlt und unglücklich.“ Und das war sie nun auf keinen Fall mehr, was der Orgasmus und ihr Gesichtsausdruck nun deutlich zeigten.
„Muss ich jetzt wieder nach oben gehen?“ Gut, die Frage hätte ich Ihr sonst noch gestellt. „Nein, du musst gar nicht und es ist auch schon spät geworden.“
Sie zog sich langsam wieder an. „Dann komme ich morgen wieder und spreche noch einmal mit ihr, ganz ruhig und Sachlich.“ Dann zog sie sich weiter an. „Und wenn ich wieder traurig werde?“
Paul lächelte sie an. „Ich bin morgen auch hier. Dann kommst du wieder zu mir runter und ich stoß Dich wieder fröhlich.“
Ich hatte nun meine Info und wollte nach oben gehen und Frau Dellas Bescheid geben, vorausgesetzt die Dame hatte sich nicht schon hingelegt. Immerhin haben die beiden hier nicht gerade einen Quickie hingelegt.
Auf ihrem Zimmer brannte noch Licht und die arme Frau musste auch geweint haben. Immerhin waren ihre Augen ganz rot und verquollen. Als sie mich sah, hellten sich ihre Gesichtszüge ein wenig auf.
Sie fragte was mit ihrer Freundin sei und ich erklärte Ihr, das ein Kollege mit ihr gesprochen hat, das er sie beruhigen konnte und sie morgen noch einmal vorbei kommen würde. Dann riet ich ihr sich endlich hinzulegen und zu schlafen, doch das ging nicht. Sie war einfach noch zu sehe ausgedreht.
Hätte ich jetzt gekonnt, ich hätte natürlich Paul hoch geholt damit er hier seine Fähigkeiten walten lassen konnte, aber der ...