1. Nachtwache Teil 2


    Datum: 27.03.2025, Kategorien: Hardcore,

    ... aus und es segelte zu Boden. Damit war er jetzt sogar schon nackt und sie hatte nur noch einen Slip an. Aber der war schnell Geschichte und fiel ebenfalls zu Boden.
    
    „Du musst nicht mehr traurig sein, ich werde Dich jetzt wieder aufmuntern.“ Er blieb wo er war, rückte aber näher heran, so dass Sie seinen Schwanz spüren musste. Diese gut 15 Zentimeter mit einer glänzenden Eichel die ich kurz gesehen hatte vor einiger Zeit.
    
    „Ich bin so an Boden und deprimiert, wie willst du das denn machen.“ Er kreiste dann mit seinem Becken und rieb wohl seinen Schwanz an ihrem Arsch. Dass sie feucht war sah ich an ihrer Muschi. Sie glänze bereits und an den Innenschenkeln lief auch schon ein wenig Feuchtigkeit nach unten.
    
    „Da hab ich meinen Zauberstab. Der ist nur für Dich.“ Er wartete einen kleinen Augenblick. „Und damit werde ich Dich jetzt so lange stoßen, bis es Dir wieder besser geht.“ Und wieder küsste er, diesmal hatte sie ihren Kopf gedreht, so dass es ein Kuss mit Zunge wurde.
    
    „Und wie lange wird es dauern bis ich mich wieder besser fühle.“ Di e Tränen standen ihr wieder in den Augen. „Ich werde Dich jetzt erstmal eine Weile stoßen und Du sagst mir wenn es Dir besser geht.“
    
    „Meinst Du, das hilft.“ Ich konnte sehen wie er ein Kondom über streifte. Dann drückte er sie leicht nach vorne. Und steckt ihr seinen Schwanz rein. „Wir sollten es einfach mal ausprobieren und dann sehen ob das Stoßen hilft.“
    
    Und er fing an sie zu stoßen. Von hinten, aber ganz langsam und ...
    ... liebevoll während sie es einfach erstmal hinnahm und ihn machen ließ. Er legte kein großes Tempo an und immer wieder hielt er kurz Inne und küsste sie, streichelte sie und spielte an ihren großen Brüsten so dass beide Nippel hart wurden.
    
    Es sah so aus als wäre es genau das, was sie jetzt irgendwie gebraucht hatte. Ein Schwanz, der für Sie da war und sie fickte. Paul war genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen. Und er konnte das wirklich gut.
    
    Paul fickte einige Zeit bevor er sie dann wieder ansprach. „Und hilft das Stoßen?“ Sie zögerte mit der Antwort. „Ich bin mir nicht sicher. Ein wenig bestimmt.“ Er stieß noch ein paar Mal zu. „Vielleicht sollte ich dann mal ein anderes Tempo nutzen.“
    
    Jetzt fing er an fester zu stoßen, was man auch deutlich sah, wenn ihre Brüste vor und zurück schwangen und das nicht zu wenig. Er hatte wirklich ein besseres Tempo drauf, halt eines mit dem man richtig ficken konnte.
    
    Sie stöhnte dann auch eher auf, als das noch was von Traurigkeit zu bemerken war und machte dann selber noch ein wenig mit. Wenn er es nicht machte, spielte sie halt mit den Nippel um zog ihre Brüste dann daran nach unten.
    
    Unsere Nachtwache von vorne wollte dann die Stellung wechseln und meinte nur. „Einen kleinen Moment.“ Er hörte auf und legte sich hin. „Jetzt bin ich schon wieder traurig, ich brauch den Zauberstab.“
    
    Den sah sie und setzte sich drauf. Von da an konnte ich nicht mehr so viel sehen, aber ich sah ihren Kopf und hin und wieder die Brüste ...
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