Marquise - Olé ! (1. Teil)
Datum: 28.03.2025,
Kategorien:
Reif
... da ich momentan nicht so viel zu tun habe." " Ja sehr schön, ich dachte mir, dass du mir helfen wirst" antwortete sie und legte ihre Hand auf seinen Oberschenkel. Das elektrisierte ihn. Und er legte seine Hand auf ihre - ein Art Handschlag um zu signalisieren, dass die Abmachung gilt. Er stand vor ihr auf und merkte, dass er eine Wölbung in der Hose hatte, sie stand auch auf und lehnte sich an ihn um ihn zu umarmen, vor allem aber um seine Erektion zu spüren. Er roch ihr Parfum und wurde noch erregter. Mit der rechten Hand unter dem Bolero spürte er das Spitzenmuster mit der linken Hand tastete er sich zu rechten Brust vor, bis er ihre harten Nippeln spürte. Plötzlich riss sie sich los und schaute ihn verführerisch an und sagte: "Wollen wir nichts überstürzen. Sagen wir in etwa 2 Monaten erwarte ich deine Vorschläge für den Hauskauf. Ich gehe jetzt, ich muss mich auch auf meine Auswanderung psychisch vorbereiten." Er begleitete sie angetörnt zum Ausgang und küsste sie zum Abschied auf die Wange.
Fahrt nach Barcelona
Der Architekt brauchte noch zwei Wochen um die angefangenen Arbeiten fertigzustellen. Unterdessen reservierte er schon den Zug von Genf nach Barcelona. Drei volle Tage wird die Reise dauern. Das Hotel wird er vor Ort suchen. Er teilte der Marquise mit, dass er am letzten Januarmontag die Reise antreten werde. Sie diskutierten zusammen über die Art des Hauses, das sie sich wünsche und den Preis, den sie gewillt wäre dafür zu bezahlen. Er war ein wenig ...
... überrascht, dass nicht das Geld, sondern der Stil und die angemessene Grösse des Hauses Hauptsache war. Die Marquise schlug vor, ihn am Montagmorgen am Bahnhof zu verabschieden. Der Architekt kaufte sich noch ein katalanisches Wörterbuch - für alle Fälle. Dann begann er die Koffer zu packen. Am Montag darauf war es soweit. Früh klingelte der Wecker und eine Stunde später schleppte er seinen Koffer zum Bahnhof. In der Bahnhofshalle schaute er sich um. Dann ging er zum Perron und dort sah er von weitem schon die Marquise mit einem spiralförmig nach oben gedrehten Hut. Er trat näher und begrüsste die Marquise, die im braunen Lederrock und mit einem kuschligen Pelz als Jackenkragen reizend aussah. Sie näherte sich um den Architekten sanft auf die Wange zu küssen. Dann griff sie in ihre Tasche und zog ein schwarzes Couvert hervor. "Hier noch etwas auf die Reise" sagte sie. "Ich hoffe, ich sehe dich in einem Monat wieder?". Mit einem Schwung öffnete sie ihre Jacke und er erblickte ein hautenges Leoparden-Oberteil, in dem sich ihre Brüste spitz abzeichneten. Ein schriller Pfeifton der Lokomotive machte allen auf dem Perron verbliebenen Personen klar, dass der Zug gleich abfahren wird. Der Architekt war sprachlos und küsste die Marquise kurz und scheu auf ihren roten Mund nahm seinen Koffer und stieg ein, in der linken Hand das Couvert. Er fand ein leeres Abteil und öffnete das Fenster. Schon setze sich der Zug ächzend in Bewegung. Er sah die Marquise, wie sie eine Hand zum Winken erhob und ...