1. Marquise - Olé ! (1. Teil)


    Datum: 28.03.2025, Kategorien: Reif

    ... mit der anderen Hand die Jacke einseitig offen hielt damit er ihre schlanke Silhouette nochmals geniessen konnte. Er winkte zurück und merkte, wie erregt er wurde. Doch der Zug gewann an Geschwindigkeit und schon erschien die Marquise ganz klein auf dem Perron. Er setzte sich, atmete tief durch und fragte sich, auf welch ein Abenteuer er sich da eingelassen hat. Der Zug ratterte stetig durch die Landschaft und da kam ihm das Couvert wieder in den Sinn. Er öffnete es vorsichtig: darin waren mehrere gefaltete Papierbogen. Als er diesen öffnete, fiel etwas auf dem Boden. Er bückte sich und hob es auf. Es war ein Foto. Umrankt von Weinreben stand da die Marquise splitternackt da, nur ein Gurt schlang sich um ihre Taille, darunter der Pelz ihrer dunklen Schamhaare, darüber die kecken Brüste. Der Zug ratterte und er spürte die anschwellende Erregung während sein Blick am Foto haftete. Dann öffnete er die Papierbogen und begann zu lesen: " Dein Auftrag in Barcelona besteht darin mir ein Traumhaus zu finden, das natürlich nicht genau so existiert, aber meine Träume sollen dich trotzdem leiten um ein geeignetes Objekt auszuwählen. Ich teile mit Dir meine Träume und vielleicht teilst du auch deine mit mir. Darum das Foto. Das Haus soll dazu dienen einige der Träume auszuleben bevor... ja ich bin nicht mehr die Jüngste und möchte noch einiges geniessen. Deinen Phantasien sind keine Grenzen gesetzt..." Er blickte auf und sah unter sich den Genfersee und den Mont Blanc im Hintergrund. ...
    ... Seine Gedanken sprangen wie wild umher. Er legte den Brief und das Foto in das Couvert zurück und versuchte sich zu sammeln.
    
    In Genf musste er in den Nachtzug umsteigen. Er suchte seine Kabine 66 im 7. Wagen. Er leistete sich den Luxus einer Einzelkabine - die Marquise sagte ja, dass das Geld vorhanden wäre - und kaum eingerichtet, fuhr die Zug ab. Er schaute auf die Uhr und verstand, warum er Hunger verspürte. Also ging er in den Speisewagen. Dort waren schon fast alle Tische besetzt. Er setzte sich an einen kleinen Zweiertisch. Gegenüber sass ein Paar, sie rothaarig, er ein wenig rundlich mit Vollbart. Er bestellte das Menu, das schnell serviert wurde. Es entging ihm auch nicht, dass die beiden sich Komplimente zuschoben. Beim Dessert fand er, dass sie doch fast unverschämt zu Turteln begannen. Er schaute extra nicht hinüber, damit sie nicht merkten, dass er ihnen konzentriert zuhörte. Aber irgendwann konnte der Architekt der Versuchung nicht mehr widerstehen doch hinüber zu schauen. Ihre Gesichter waren vor Aufregung leicht errötet und dann merkte er, wie sich das Tischtuch bewegte und dass in den beiden Schuhen der Frau nur ein Fuss zu sehen war. Da schoss ihm die Vorstellung durch den Kopf, dass die Frau den anderen Fuss zwischen die Beine ihres Partners schob und dieser von dieser tollkühnen Avance sichtlich angetan war. Das zeigte schon seine Zunge auf der Unterlippe seines lustvoll geöffneten Mundes. Plötzlich räusperte sich der Mann und dann standen beide auf und ...
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