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Marquise - Olé ! (1. Teil)
Datum: 28.03.2025, Kategorien: Reif
... belle maison pour une amie." "Bien, très interessant." Sie war in Gedanken versunken und plötzlich sagte sie: "Je crois que j'ai une maison à vous proposer. Elle appartient à une copine qui vient de divorcer et elle aimerait vendre sa maison. Où est-ce que je peux vous joindre?" "Je suis à l'hotel el Toro". "Ah courageux de vous installer là." "Pourquoi ?" "Parce que les putes fréquéntent cet établissement. Au moins, vous allez pas vous ennuyer la nuit". Sie lachte ein wenig hämisch und trotzdem wirkten ihre Augen lebendiger. Sie streckte ein Bein so, dass der Rock ihre Spitzenstrümpfe ein wenig enthüllte. Er schaute verlegen auf ihre Waden. Sie senkte leicht ihren Kopf und betrachtete selber ihre Strümpfe. Da hob sie die Lider und schaute ihn in die Augen und biss sich zugleich auf die Lippen. Ein so verführerischen Blick kannte er nur von seiner Marquise. Er kriegte Hühnerhaut und versicherte sich schnell, ob ihr Ehemann nebenan ihre kurze Intimität nicht bemerkte. Dieser diskutierte aber mit einem Nachbar über Politik und schenkte ihnen keine Aufmerksamkeit. Dann streckte die Dame ihren Oberkörper, dass sich ihre Brüste klarer in ihrer Silhouette abzeichneten und sagte: "Je m'appelle Carmen et vous?" "Er räusperte sich und antwortete "Roberto." "Je vais parler avec ma copine à propos de sa maison et je vous contacterai." Er begriff, dass ihr Mann sich bald umdrehen würde und er sagte "Gracias" und erhob sich um zu seinem kleinen Tischchen am Fenster zurückzukehren. ...
... Wenig später standen Carmen und ihr Mann auf und gingen zur Tür. Während ihr Mann beim Kellner bezahlte schaute Carmen nochmals zu ihm und senkte beschämt ihren Blick, als ob er ihr ein Angebot gemacht hätte. Dann waren sie auf der Strasse und er schaute ihnen nach. Er meinte an ihrem Gang zu erkennen, dass sie seinen Blick auf ihrem Hinter spürte. Er trank den Frexeinet aus und bezahlte das erste Glas. Dann nahm er denselben Weg, aber diesmal aussen an der Kathedrale entlang, um zum Hotel zurück zu gelangen. Dies gelang ihm ohne sich zu Verirren. Als er in die mickrige Hotelhalle trat, griff die Matrone hinter sich zum Schlüssel und zu einem Stück Papier und überreichte ihm beides. Er entfaltete das Papier und las: "Te recogeré a las 20. Esmeralda". Die Matrone grinste und wiederholte: "A las 20 aqui". Und fuchtelte mit dem Finger bis er begriff um 20 Uhr hier in der Halle zu sein, weil ihn Esmeralda abholen kommt. Er stieg sofort in den 2. Stock in sein Zimmer und dachte, dass in diesem Hotel wohl nichts vor der Matrone geheim bleib. Es war 19 Uhr. Er hatte genau eine Stunde Zeit um sich zu erfrischen. Schliesslich fand er es eine gute Idee mit Esmeralda essen zu gehen, sie hat ihm ja wirklich mit dem Hotel sehr schön geholfen. Um 20 Uhr stieg er dann in die Halle hinunter und da wartete Esmeralda schon auf ihn. Auch sie war nun anders gekleidet, wie eine Flamenco-Tänzerin. Er lächelte und sie hackte ihm sogleich unter und beide verliessen das Hotel ohne die Matrone nur ...