1. Eine Schüssel voller Loskugeln 08


    Datum: 29.03.2025, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... anziehen! Zieh dich sofort um. Dann verabschiedest Du dich von deinem Mann und fährst mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Zoogeschäft an der Bachstraße 123. Im Geschäft suchst Du dir ein Hundehalsband aus und probierst es dort an. Es soll eng anliegen. Du wirst dir das passende Halsband und eine Leine dazu kaufen. Noch im Laden legst Du dir das Halsband an. So fährst du zum Irish Pub, wo dein Mann auf dich wartet. Du reichst ihm die Leine. Dann wirst Du einen netten Abend mit ihm verbringen."
    
    Ich lächelte meinen Mann an, versuchte zu erkennen, ob ihn diese Aufgabe schockierte, konnte aber kein negatives Signal erkennen. „Ich gehen mich dann mal umziehen", erklärte ich und ging ins Schlafzimmer. Es war ein erstaunlich großer Karton. Die Beschriftung passte, also legte ich den Karton auf unser Bett und öffnete ihn. Viel war nicht drin, ein weißes, kurzes Stretchkleid, ein breiter schwarzer Ledergürtel und ein Paar schwarze Overkneestiefel. Eine kleine, schwarze Handtasche lag als letztes in diesem Karton, wie ich es schon erwartet hatte, fehlten sowohl Slip, als auch BH im Karton.
    
    Mein erster Gedanke zur Kleidung war: „Immerhin harmloser als so wie ich jetzt gekleidet bin rauszugehen". Ich zog mich aus, schlüpfte dann in das Minikleid. Das Kleid war asymmetrisch geschnitten, ging nur über die rechte Schulter und ließ die linke Schulter komplett nackt. Oh, es war sehr eng, schmiegte sich wie eine zweite Haut an und zeichnete jede Rundung klar ab, mein Po, meine Titten ...
    ... wirkten darin ziemlich provokant. Nippel und Piercings drückten sich klar durch. Kürzer hätte es definitiv auch nicht sein dürfen, dann hätte es meinen Po nicht komplett bedeckt.
    
    Der Gürtel akzentuierte meine Figur noch zusätzlich. Nach dem Training in der Vorwoche, schnallte ich den Gürtel recht eng, so dass meine Taille sehr attraktiv wirkte, gleichzeitig Po und Busen betont wurden. Die Stiefel bezeichnete man sicher als Fick mich Stiefel. Bieder war dieses Outfit sicher nicht. Als ich mich so meinem Mann im Wohnzimmer präsentierte erntete ich ein „Wow" von ihm.
    
    Ich nahm etwas Geld und eine Karte im Handtäschchen mit und verabschiedete mich dann bewusst schnell von meinem Mann. Ehe ich mir zu viele Gedanken machen konnten lief ich schon auf dem Gehsteig zur Bushaltestelle. Zur Jahreszeit war es natürlich noch hell, viele Menschen waren unterwegs. Ich spürte die Blicke sofort, merkte, dass vor allem Kerle sich nach mir umdrehten. Auch der Junge Mann, der an der Bushaltestelle ebenfalls auf den Bus wartete, musste mich immer wieder anstarrten, auch wenn er dies zu verbergen suchte.
    
    Für den Busfahrer war ich sicherlich der Anblick des Tages, als ich mir bei ihm die Fahrkarte kaufte. Als ich dann zu einem Sitzplatz weiter hinten im Bus ging, drehten sich die Kerle nach mir um. Doch ich spürte auch wie zwei Frauen empört tuschelten. Mir fehlte jetzt mein Mann als Begleitung, denn seine Nähe hätte mir jetzt doch mehr Sicherheit gegeben. So war ich schon unsicher und ...
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